Ein Thriller, der wach hält
Die Leseprobe von „REM“ hat mich echt umgehauen. Allein die Grundidee ist schon so verstörend und spannend: Alysee erlebt als Kind den brutalen Mord an ihrem Vater – und seine letzten Worte („niemals einschlafen“) verfolgen sie bis ins Erwachsenenalter. Diese Angst vor dem Schlafen zieht sich wie ein düsterer Faden durch die Geschichte und erzeugt sofort eine unglaubliche Spannung.
Besonders packend finde ich den Mix aus psychologischem Horror, Thriller und dieser genial unheimlichen Idee von aufgezeichneten Träumen, die nicht einfach verschwinden. Dazu noch das alte Hotel als Setting – perfekte Gänsehaut-Atmosphäre! Man merkt schon in der Leseprobe, wie stark hier mit Bildern, Stimmung und Unsicherheit zwischen Realität und Albtraum gespielt wird.
Für mich wirkt das wie ein richtig intensiver Genremix von Fitzek und Strauss – düster, originell und extrem fesselnd. Ich würde sofort weiterlesen.
Besonders packend finde ich den Mix aus psychologischem Horror, Thriller und dieser genial unheimlichen Idee von aufgezeichneten Träumen, die nicht einfach verschwinden. Dazu noch das alte Hotel als Setting – perfekte Gänsehaut-Atmosphäre! Man merkt schon in der Leseprobe, wie stark hier mit Bildern, Stimmung und Unsicherheit zwischen Realität und Albtraum gespielt wird.
Für mich wirkt das wie ein richtig intensiver Genremix von Fitzek und Strauss – düster, originell und extrem fesselnd. Ich würde sofort weiterlesen.