Fitzek Thriller meets Strauss Horror 😍
Als riesiger Fan von packenden Psychothrillern aber auch von atmosphärischen Horrorbüchern ist dieses Buch für mich das absolute Highlight des Jahres.
Dass Sebastian Fitzek und Annika Strauss hier zusammenarbeiten, ist für mich wie ein wahr gewordener Traum, beziehungsweise passend zum Buch eher ein herrlich düsterer Albtraum.
Ich habe Annika Strauss' "Nachtfahrt" geliebt und war schon damals von ihrer düsteren Bildsprache fasziniert.
Das Cover von "REM" ist ein echter Hingucker und vermittelt sofort dieses unbehagliche Gefühl, das einen Horror-Thriller ausmacht.
Der Schreibstil in der Leseprobe ist unglaublich direkt und atmosphärisch, man wird ohne Umwege in Alysees Trauma hineingezogen. Besonders der Gedanke, dass das Gehirn im REM-Schlaf fast so aktiv ist wie im Wachzustand, wird hier auf eine so unheimliche Weise genutzt, dass man nach der Lektüre erst mal zögert, das Licht auszumachen.
Alysee ist als Charakter sofort greifbar, man fühlt diese jahrelange, lähmende Angst vor dem Einschlafen richtig mit. Dass ihr Vater sie vor seinem Tod noch angefleht hat, wach zu bleiben, sorgt für eine Gänsehaut, die lange nachhallt. Ich erwarte eine Geschichte voller unvorhersehbarer Wendungen, die die Grenze zwischen Traum und Realität komplett verschwimmen lässt.
Ich möchte unbedingt weiterlesen, um gemeinsam mit Alysee das Rätsel um das Erbe ihres Vaters zu lösen und herauszufinden, warum ihr Schlaf plötzlich ihr Todesurteil sein könnte.
Dass Sebastian Fitzek und Annika Strauss hier zusammenarbeiten, ist für mich wie ein wahr gewordener Traum, beziehungsweise passend zum Buch eher ein herrlich düsterer Albtraum.
Ich habe Annika Strauss' "Nachtfahrt" geliebt und war schon damals von ihrer düsteren Bildsprache fasziniert.
Das Cover von "REM" ist ein echter Hingucker und vermittelt sofort dieses unbehagliche Gefühl, das einen Horror-Thriller ausmacht.
Der Schreibstil in der Leseprobe ist unglaublich direkt und atmosphärisch, man wird ohne Umwege in Alysees Trauma hineingezogen. Besonders der Gedanke, dass das Gehirn im REM-Schlaf fast so aktiv ist wie im Wachzustand, wird hier auf eine so unheimliche Weise genutzt, dass man nach der Lektüre erst mal zögert, das Licht auszumachen.
Alysee ist als Charakter sofort greifbar, man fühlt diese jahrelange, lähmende Angst vor dem Einschlafen richtig mit. Dass ihr Vater sie vor seinem Tod noch angefleht hat, wach zu bleiben, sorgt für eine Gänsehaut, die lange nachhallt. Ich erwarte eine Geschichte voller unvorhersehbarer Wendungen, die die Grenze zwischen Traum und Realität komplett verschwimmen lässt.
Ich möchte unbedingt weiterlesen, um gemeinsam mit Alysee das Rätsel um das Erbe ihres Vaters zu lösen und herauszufinden, warum ihr Schlaf plötzlich ihr Todesurteil sein könnte.