Genau was ich mir von einem Psychothriller erhoffe
Schon die ersten 37 Seiten von REM haben mich ziemlich gepackt. Der Einstieg fühlt sich typisch nach Fitzek an: direkt, intensiv, ohne langes Vorgeplänkel. Man wird sofort in eine Atmosphäre hineingezogen, die zwischen Traum und Wirklichkeit schwankt – und genau dieses Spiel mit der Wahrnehmung sorgt von Anfang an für Unruhe.
Besonders stark finde ich, wie schnell ein Gefühl von Kontrollverlust entsteht. Die Grenzen zwischen Schlaf, Erinnerung und Realität wirken brüchig, fast bedrohlich. Man merkt früh, dass man sich als Leser*in nicht auf das Offensichtliche verlassen kann. Diese Unsicherheit macht neugierig, aber auch leicht nervös – im positiven Sinn. Ich hatte ständig das Gefühl, etwas Entscheidendes zu übersehen.
Sprachlich ist der Text klar und zugänglich, aber trotzdem atmosphärisch dicht. Die kurzen Kapitel und der schnelle Perspektivwechsel erzeugen Tempo. Gleichzeitig schwingt immer eine psychologische Tiefe mit, die mich zum Mitdenken zwingt. Gerade in den ersten Seiten wird mehr angedeutet als erklärt – das steigert die Spannung enorm.
Was mir besonders aufgefallen ist: Die emotionale Verunsicherung der Figuren überträgt sich schnell auf mich als Leser. Man fühlt sich mit hineingezogen in diesen Zustand zwischen Ohnmacht und wachsender Panik. Dadurch entsteht ein Sog, der Lust macht, weiterzulesen.
Insgesamt hinterlassen die ersten 37 Seiten einen intensiven, verstörenden und sehr spannenden Eindruck. Sie werfen viele Fragen auf, ohne zu viel preiszugeben – genau das, was ich mir von einem Psychothriller erhoffe.
Besonders stark finde ich, wie schnell ein Gefühl von Kontrollverlust entsteht. Die Grenzen zwischen Schlaf, Erinnerung und Realität wirken brüchig, fast bedrohlich. Man merkt früh, dass man sich als Leser*in nicht auf das Offensichtliche verlassen kann. Diese Unsicherheit macht neugierig, aber auch leicht nervös – im positiven Sinn. Ich hatte ständig das Gefühl, etwas Entscheidendes zu übersehen.
Sprachlich ist der Text klar und zugänglich, aber trotzdem atmosphärisch dicht. Die kurzen Kapitel und der schnelle Perspektivwechsel erzeugen Tempo. Gleichzeitig schwingt immer eine psychologische Tiefe mit, die mich zum Mitdenken zwingt. Gerade in den ersten Seiten wird mehr angedeutet als erklärt – das steigert die Spannung enorm.
Was mir besonders aufgefallen ist: Die emotionale Verunsicherung der Figuren überträgt sich schnell auf mich als Leser. Man fühlt sich mit hineingezogen in diesen Zustand zwischen Ohnmacht und wachsender Panik. Dadurch entsteht ein Sog, der Lust macht, weiterzulesen.
Insgesamt hinterlassen die ersten 37 Seiten einen intensiven, verstörenden und sehr spannenden Eindruck. Sie werfen viele Fragen auf, ohne zu viel preiszugeben – genau das, was ich mir von einem Psychothriller erhoffe.