Intensiv fesselnd
Schon die Prämisse dieses Romans erzeugt eine beklemmende Atmosphäre, die sich wie ein roter Faden durch die gesamte Geschichte zieht.
Im Zentrum steht Alysee, deren Kindheitstrauma den emotionalen Kern der Handlung bildet: Der verzweifelte Appell ihres Vaters, nicht einzuschlafen, sein grausamer Tod und die daraus resultierende Angst vor dem Schlafen prägen ihr Leben nachhaltig. Diese Ausgangsszene ist intensiv, verstörend und sofort fesselnd. Der Roman versteht es, das Motiv des Schlafs nicht nur als biologisches Bedürfnis, sondern als Bedrohung zu inszenieren – als Schwelle zwischen Leben und Tod.
Im Zentrum steht Alysee, deren Kindheitstrauma den emotionalen Kern der Handlung bildet: Der verzweifelte Appell ihres Vaters, nicht einzuschlafen, sein grausamer Tod und die daraus resultierende Angst vor dem Schlafen prägen ihr Leben nachhaltig. Diese Ausgangsszene ist intensiv, verstörend und sofort fesselnd. Der Roman versteht es, das Motiv des Schlafs nicht nur als biologisches Bedürfnis, sondern als Bedrohung zu inszenieren – als Schwelle zwischen Leben und Tod.