Kindheitserlebnis
Die Leseprobe von „REM“ hat mich sofort gepackt: die düstere Grundidee rund ums tödliche Einschlafen und Alysees traumatisches Kindheitserlebnis sorgt direkt für Spannung und Gänsehaut.
Der Schreibstil wirkt rasant, bildhaft und typisch für die Kombination Fitzek/Strauss – viel Tempo, Horror-Elemente und eine starke Sogwirkung.
Die Story rund um das mysteriöse Erbe und das unheimliche Hotel hat grosses Potenzial und weckt sofort Neugier.
Weniger gefallen hat mir, dass der Einstieg sehr dramatisch ist und stark auf Schockeffekte setzt – spannend, aber etwas vorhersehbar für Viel-Thriller-Fans.
Der Schreibstil wirkt rasant, bildhaft und typisch für die Kombination Fitzek/Strauss – viel Tempo, Horror-Elemente und eine starke Sogwirkung.
Die Story rund um das mysteriöse Erbe und das unheimliche Hotel hat grosses Potenzial und weckt sofort Neugier.
Weniger gefallen hat mir, dass der Einstieg sehr dramatisch ist und stark auf Schockeffekte setzt – spannend, aber etwas vorhersehbar für Viel-Thriller-Fans.