Krass!
Beim Lesen der Leseprobe von "REM" habe ich sofort gespürt, wie sich eine Mischung aus Faszination und Beklommenheit in mir ausbreitet. Ich konnte kaum atmen, weil jeder Satz mich tiefer in diese Welt zog, in der Schlaf kein Schutz ist, sondern eine Bedrohung. Es fühlte sich an, als würde ich selbst auf dieser unsicheren Schwelle stehen, zwischen Kontrolle und Kontrollverlust, und genau dieses Gefühl hat mich elektrisiert.
Was mich besonders berührt, ist, wie stark die Hauptfigur trotz allem wirkt. Sie ist nicht einfach Opfer der Umstände, sie handelt, denkt nach, wehrt sich in kleinen, echten Momenten. Aus feministischer Sicht finde ich das unglaublich befreiend: Hier wird eine Frau gezeigt, die ihre Ängste anerkennt, aber ihnen nicht die Macht überlässt. Ich konnte mich mit ihr identifizieren, weil sie zeigt, dass Mut nicht bedeutet, keine Angst zu haben, sondern die eigene Stimme, die eigenen Entscheidungen nicht aufzugeben, auch wenn alles bedrohlich wirkt.
Ich habe beim Lesen regelrecht gespürt, wie sich mein Herz zusammenzieht und wieder entspannt, wie ich gleichzeitig Angst und Bewunderung empfand. Dieses Buch hat mich nicht nur gefesselt, sondern mich auch innerlich aufgerüttelt, weil es zeigt, dass Stärke und Verletzlichkeit zusammengehören. Für mich ist REM deshalb nicht nur ein Thriller, sondern eine Geschichte über Selbstermächtigung, über das Zurückerobern der eigenen Kontrolle, über Frauen, die sich nicht einfach einschüchtern lassen, sondern mutig ihren eigenen Weg suchen. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, weil ich wissen wollte, wie sie sich ihren Albträumen stellt und dabei sie selbst bleibt.
Was mich besonders berührt, ist, wie stark die Hauptfigur trotz allem wirkt. Sie ist nicht einfach Opfer der Umstände, sie handelt, denkt nach, wehrt sich in kleinen, echten Momenten. Aus feministischer Sicht finde ich das unglaublich befreiend: Hier wird eine Frau gezeigt, die ihre Ängste anerkennt, aber ihnen nicht die Macht überlässt. Ich konnte mich mit ihr identifizieren, weil sie zeigt, dass Mut nicht bedeutet, keine Angst zu haben, sondern die eigene Stimme, die eigenen Entscheidungen nicht aufzugeben, auch wenn alles bedrohlich wirkt.
Ich habe beim Lesen regelrecht gespürt, wie sich mein Herz zusammenzieht und wieder entspannt, wie ich gleichzeitig Angst und Bewunderung empfand. Dieses Buch hat mich nicht nur gefesselt, sondern mich auch innerlich aufgerüttelt, weil es zeigt, dass Stärke und Verletzlichkeit zusammengehören. Für mich ist REM deshalb nicht nur ein Thriller, sondern eine Geschichte über Selbstermächtigung, über das Zurückerobern der eigenen Kontrolle, über Frauen, die sich nicht einfach einschüchtern lassen, sondern mutig ihren eigenen Weg suchen. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, weil ich wissen wollte, wie sie sich ihren Albträumen stellt und dabei sie selbst bleibt.