Packt mich sofort
Schon auf den ersten Seiten von „REM“ ziehen einen die Autoren mit der erschreckenden Idee hinein, dass Träume nicht mehr nur im eigenen Kopf stattfinden, sondern technisch beobachtbar und sogar manipulierbar werden könnten. Die Einführung in dieses Szenario wirkt beklemmend realistisch und weckt sofort die Frage, wie sicher unsere intimsten Gedanken überhaupt noch sind. Gleichzeitig lernt man die Hauptfigur in einer Situation kennen, die von Unsicherheit, Zeitdruck und einer unterschwelligen Bedrohung geprägt ist ein packender Einstieg, der viele Rätsel aufwirft und direkt für Spannung sorgt.