REM

Ultra spannend

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wika-chan Avatar

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REM beginnt mit einer verstörenden, eindringlichen Szene, die sofort unter die Haut geht: Ein Vater, der seine Tochter verzweifelt bittet, nicht einzuschlafen – und ein Mord, der alles überschattet. Die Idee, Träume aufzeichnen zu können, verleiht dem Thriller eine beklemmende, fast schon dystopische Dimension.

Alysees lebenslange Angst vor dem Schlaf schafft eine dauerhafte Spannung, die sich durch die gesamte Handlung zieht. Realität und Traum verschwimmen zunehmend, wodurch eine paranoide, nervenaufreibende Atmosphäre entsteht – typisch für Fitzeks psychologischen Nervenkitzel, ergänzt durch Strauss’ düstere Bildgewalt.

Ein rasanter Thriller mit starkem High-Concept-Ansatz, der gekonnt mit Urängsten spielt und das Gefühl vermittelt: Wirklich sicher ist man nicht einmal im Schlaf.