REM

Wenn Träume tödlich werden

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anniii Avatar

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Schon die ersten Seiten von REM haben mich direkt in eine beklemmende Atmosphäre gezogen. Die Vorstellung, dass Träume nicht einfach verschwinden, sondern aufgezeichnet werden können, ist faszinierend und gleichzeitig zutiefst verstörend. Besonders der Einstieg mit der kleinen Alysee hat mich emotional sehr getroffen. Die Szene wirkt intensiv, fast schon klaustrophobisch, und man spürt sofort die Panik und Ohnmacht, die alles überschattet.
Der Schreibstil ist eindringlich und klar, ohne unnötige Ausschmückungen, wodurch die düstere Grundstimmung noch stärker wirkt. Man merkt sofort, dass hier ein Thriller entsteht, der nicht nur auf Spannung setzt, sondern auch psychologisch unter die Haut geht.