Absurd…
„Was war das?“ War mein erster Gedanke, nachdem ich das Hörspiel zu „REM“ von Annika Strauß und Sebastian Fitzek beendet habe… und dabei hatte es so vielversprechend angefangen.
Wir begleiten die Protagonistin Alysee, die bereits mit vier Jahren Vollweise wird. Ihre Mutter hat sie nie kennen und ihr Vater wurde auf eine grausame Weise ermordet… und seine letzten Worte an sie lauteten: „Du darfst nicht einschlafen“.
In der Welt von „REM“ ist es möglich Alpträume aufzuzeichnen und anzuschauen. Doch wer das tut und danach einschläft, wacht nie wieder auf…
Die Grundidee fand ich extrem spannend und auch die Umsetzung als Hörspiel auf Audible, ist wirklich gelungen.
Allerdings hat mich die Geschichte selbst, vor allem die Auflösung, eher enttäuscht. Sie war zwar unerwartet, wirkte für mich aber völlig absurd.
Zudem hat mir abgesehen von den Frequenzen der Alpträume, oft die Spannung gefehlt, wodurch sich Teile der Handlung etwas langatmig angefühlt haben.
Insgesamt ein stark produziertes Hörspiel, mit einer interessanten Idee, welches mich inhaltlich aber leider nicht ganz überzeugen konnte.
Wir begleiten die Protagonistin Alysee, die bereits mit vier Jahren Vollweise wird. Ihre Mutter hat sie nie kennen und ihr Vater wurde auf eine grausame Weise ermordet… und seine letzten Worte an sie lauteten: „Du darfst nicht einschlafen“.
In der Welt von „REM“ ist es möglich Alpträume aufzuzeichnen und anzuschauen. Doch wer das tut und danach einschläft, wacht nie wieder auf…
Die Grundidee fand ich extrem spannend und auch die Umsetzung als Hörspiel auf Audible, ist wirklich gelungen.
Allerdings hat mich die Geschichte selbst, vor allem die Auflösung, eher enttäuscht. Sie war zwar unerwartet, wirkte für mich aber völlig absurd.
Zudem hat mir abgesehen von den Frequenzen der Alpträume, oft die Spannung gefehlt, wodurch sich Teile der Handlung etwas langatmig angefühlt haben.
Insgesamt ein stark produziertes Hörspiel, mit einer interessanten Idee, welches mich inhaltlich aber leider nicht ganz überzeugen konnte.