REM

Albtraumforschung

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flippi1006 Avatar

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„REM“ von Sebastian Fitzek und Annika Strauss ist ein intensiver, spannender und interessanter Horrorthriller.

Die Geschichte handelt von Alysee, die Angst vor Albträumen hat und daher sehr wenig schläft und Schlaftabletten nimmt, um nicht zu träumen. Ihre Eltern sind auf mysteriöse Weise gestorben. Alysee erbt nun das Hotel ihres Vaters und dessen Freund. Im Hotel entdeckt sie dann die Wahrheit über ihre Albträume, ihre Eltern und noch viel mehr.

Eine sehr mitreißende und spannende Geschichte mit vielen Horrorelementen und gruseligen Szenen.

Die Geschichte wirkt authentisch und nachvollziehbar. Sie bringt einen zum Nachdenken und gruseln.

Die Kapitel sind teilweise recht kurz. Dadurch hat man das Gefühl noch schneller durch die Geschichte zu kommen. Teilweise wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Dadurch taucht man noch tiefer in die Geschichte ein.

Die Charaktere sind authentisch und realistisch dargestellt. Man kann sich sehr gut in diese hineinversetzen und fiebert mit ihnen mit.

Das Ende und auch die ganze Geschichte hat mich sehr überrascht. Eine so interessante Thematik und die daraus entstandene Idee ist wirklich bemerkenswert.

Ich empfehle es sehr für Fans von Horror und Thriller. Schwache Nerven sollte man auf jeden Fall nicht haben.