Ausbaufähiger Thrill mit einer Spur Horror
Das düstere Cover des Buches ist sehr ansprechend und passt gut zum Thema des Buches.
Es wird als Horror-Thriller bezeichnet, was allerdings meiner Meinung nach etwas übertrieben ist.
Da mir die letzten Bücher von Sebastian Fitzek nicht unbedingt zugesagt haben, war ich neugierig, wie jetzt die horrormäßige Umsetzung mit einer zusätzlichen Autorin umgesetzt wird.
Leider hat es mich nicht überzeugt.
Der Schreibstil ist gut und es sind relativ viele und kurze Kapitel, die einen schnellen Handlungswechsel einfach machen.
Der Einstieg in die Story war gut und hat Lust auf mehr gemacht. Doch die Spannung hatte für mich zu viele Durchhänger und das Ende war zu schnell und zu kurz. Alles fühlt sich an wie zusammen gepuzzelt.
Alysee hat beide Eltern verloren und ist im Heim aufgewachsen. Die mysteriöse Vergangenheit setzt ihr zu und sie kann sich nicht richtig erinnern, was damals passiert ist.
Sie nimmt Koffein-Tabletten, um wach zu bleiben, da sie nicht unkontrolliert einschlafen und träumen darf. Von einer angeblichen Anwältin erhält sie die Nachricht über ein Testament ihres Vaters und der Erbschaft eines ehemaligen Hotels.
Was ist damals geschehen? Was hat es mit dem roten Blutnebel auf sich? Hat der ihren Vater umgebracht?
Die Geschichte nimmt ihren Lauf, doch für mich ohne viel Horror - da bin ich Anderes gewöhnt. Thriller ja, aber das gewisse Etwas fehlt. Schade
Es wird als Horror-Thriller bezeichnet, was allerdings meiner Meinung nach etwas übertrieben ist.
Da mir die letzten Bücher von Sebastian Fitzek nicht unbedingt zugesagt haben, war ich neugierig, wie jetzt die horrormäßige Umsetzung mit einer zusätzlichen Autorin umgesetzt wird.
Leider hat es mich nicht überzeugt.
Der Schreibstil ist gut und es sind relativ viele und kurze Kapitel, die einen schnellen Handlungswechsel einfach machen.
Der Einstieg in die Story war gut und hat Lust auf mehr gemacht. Doch die Spannung hatte für mich zu viele Durchhänger und das Ende war zu schnell und zu kurz. Alles fühlt sich an wie zusammen gepuzzelt.
Alysee hat beide Eltern verloren und ist im Heim aufgewachsen. Die mysteriöse Vergangenheit setzt ihr zu und sie kann sich nicht richtig erinnern, was damals passiert ist.
Sie nimmt Koffein-Tabletten, um wach zu bleiben, da sie nicht unkontrolliert einschlafen und träumen darf. Von einer angeblichen Anwältin erhält sie die Nachricht über ein Testament ihres Vaters und der Erbschaft eines ehemaligen Hotels.
Was ist damals geschehen? Was hat es mit dem roten Blutnebel auf sich? Hat der ihren Vater umgebracht?
Die Geschichte nimmt ihren Lauf, doch für mich ohne viel Horror - da bin ich Anderes gewöhnt. Thriller ja, aber das gewisse Etwas fehlt. Schade