Enttäuschend
Mit 25 Jahren wird Alysee plötzlich Erbin eines verlassenen Hotels.
Von Lebensumständen und Neugier getrieben, entschließt sie sich ihr Erbe zusammen mit ihrem Ziehbruder näher anzuschauen.
Dort angekommen entdecken sie ein berüchtigtes Geisterhaus, mit einem Schlaflabor im Keller. Und schon bald geht der Spuck auch los.
Was hat der letzte Satz Ihres Vaters, kurz vor seinem Tod - „Du darfst nicht einschlafen“ damit zu tun?
Die Geschichte hat sehr viele Charaktere und dementsprechend wird diese aus vielen unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet.
Alysee ist ist die Hauptprotagonistin. Sie ist eine Waise und weiß kaum etwas über ihre Vergangenheit. Zusammen mit ihrem Ziehbruder Nico versucht sie sich übers Wasser zu halten.
Auf der Suche nach dem Hotel treffen sie auf eine Gruppe junger Leute, die nichts Gutes im Schilde führen. Am Ziel angekommen begegnen sie Marvin - einem Landstreicherkind und einem anderen Hotelbewohner. Und dann gibt es noch die bösen Mächte, die die Menschheit vernichten wollen.
Es ist auf jeden Fall viel los, allerdings bleibt dadurch die Tiefe der Charaktere auf der Strecke liegen. Ich konnte leider mit niemandem eine enge Verbindung aufbauen, mehr noch - sie haben mich teilweise genervt.
Die Handlung erinnerte mich an einen Fiebertraum, der mit jeder Seite nur noch schlimmer wurde.
Ich würde dieses Buch eindeutig in die Trash-Horror Kategorie einordnen. Denn hier haben wir eine klischeehafte Aneinanderreihung von Horrorelementen, die mit dem Fortschreiten der Handlung immer mehr an Glaubhaftigkeit verliert und in die Absurdität abrutscht.
Dabei war der Ansatz eigentlich ziemlich gut, bis sich die Autoren komplett in der Geschichte verrannt haben.
Das einzig Gute, was ich hervorheben kann sind die knappen Kapitel und coole Bilder. Bei allem anderen habe ich irgendwann nur noch mit den Augen gerollt.
Viel ist eindeutig nicht immer gut - dieser Horror war für mich so genießbar wie Insulin.
Von Lebensumständen und Neugier getrieben, entschließt sie sich ihr Erbe zusammen mit ihrem Ziehbruder näher anzuschauen.
Dort angekommen entdecken sie ein berüchtigtes Geisterhaus, mit einem Schlaflabor im Keller. Und schon bald geht der Spuck auch los.
Was hat der letzte Satz Ihres Vaters, kurz vor seinem Tod - „Du darfst nicht einschlafen“ damit zu tun?
Die Geschichte hat sehr viele Charaktere und dementsprechend wird diese aus vielen unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet.
Alysee ist ist die Hauptprotagonistin. Sie ist eine Waise und weiß kaum etwas über ihre Vergangenheit. Zusammen mit ihrem Ziehbruder Nico versucht sie sich übers Wasser zu halten.
Auf der Suche nach dem Hotel treffen sie auf eine Gruppe junger Leute, die nichts Gutes im Schilde führen. Am Ziel angekommen begegnen sie Marvin - einem Landstreicherkind und einem anderen Hotelbewohner. Und dann gibt es noch die bösen Mächte, die die Menschheit vernichten wollen.
Es ist auf jeden Fall viel los, allerdings bleibt dadurch die Tiefe der Charaktere auf der Strecke liegen. Ich konnte leider mit niemandem eine enge Verbindung aufbauen, mehr noch - sie haben mich teilweise genervt.
Die Handlung erinnerte mich an einen Fiebertraum, der mit jeder Seite nur noch schlimmer wurde.
Ich würde dieses Buch eindeutig in die Trash-Horror Kategorie einordnen. Denn hier haben wir eine klischeehafte Aneinanderreihung von Horrorelementen, die mit dem Fortschreiten der Handlung immer mehr an Glaubhaftigkeit verliert und in die Absurdität abrutscht.
Dabei war der Ansatz eigentlich ziemlich gut, bis sich die Autoren komplett in der Geschichte verrannt haben.
Das einzig Gute, was ich hervorheben kann sind die knappen Kapitel und coole Bilder. Bei allem anderen habe ich irgendwann nur noch mit den Augen gerollt.
Viel ist eindeutig nicht immer gut - dieser Horror war für mich so genießbar wie Insulin.