Etwas enttäuschend
Alysee hatte eine schwierige Kindheit, als Waise aufgewachsen in einer Pflegefamilie. Trotzdem macht sie ihren Weg und startet ein Informatik-Studium, um in der Spieleproduktion Fuß zu fassen. Ihre Karriere wird je unterbrochen, als das Projekt ihrer Abschlussarbeit verloren geht, sie ihr Stipendium und ihr WG-Zimmer verliert. Gerade in diesem Moment erfährt sie von einem seltsamen Erbe – sie soll ein verfallenes Hotel, einen typischen Lost Place geerbt haben. Wild entschlossen, mehr über ihre Vergangenheit zu erfahren, macht sie sich dorthin auf den Weg und erlebt ein wahrlich gruseliges Abenteuer.
Die Erwartungen an diesen Horror-Thriller waren von Anfang an sehr hoch, nicht nur aufgrund des allzu bekannten Co-Autors. Auch der Klappentext lässt eine sehr spannende Geschichte erwarten. Bis zur Hälfte des Buches werden die Erwartungen auch ganz gut erfüllt, danach ist das Buch leider nur eine Aneinanderreihung von absurden Situationen. Gewisse Themen werden zwar angerissen, Erklärungen gibt es dafür nicht. Auch die Auflösung der Geschehnisse ist in meinen Augen nicht sonderlich zufrieden stellend. An einen Fitzek-Thriller kommt das Buch definitiv nicht ran und die Vermutung liegt nahe, dass der Autor nur seinen Namen geliehen hat, um die Verkaufszahlen in die Höhe zu treiben. Die Autorin hat gewiss Potential, konnte dies aber in ihrem Debütroman sicher noch nicht vollständig umsetzen.
Die Erwartungen an diesen Horror-Thriller waren von Anfang an sehr hoch, nicht nur aufgrund des allzu bekannten Co-Autors. Auch der Klappentext lässt eine sehr spannende Geschichte erwarten. Bis zur Hälfte des Buches werden die Erwartungen auch ganz gut erfüllt, danach ist das Buch leider nur eine Aneinanderreihung von absurden Situationen. Gewisse Themen werden zwar angerissen, Erklärungen gibt es dafür nicht. Auch die Auflösung der Geschehnisse ist in meinen Augen nicht sonderlich zufrieden stellend. An einen Fitzek-Thriller kommt das Buch definitiv nicht ran und die Vermutung liegt nahe, dass der Autor nur seinen Namen geliehen hat, um die Verkaufszahlen in die Höhe zu treiben. Die Autorin hat gewiss Potential, konnte dies aber in ihrem Debütroman sicher noch nicht vollständig umsetzen.