Fehlende Spannung
REM - ist ein Horror-Thriller den ich aus mehreren Gründen lesen wollte. Ersten klang der Klappentext vielversprechend. Zweitens mag ich ich gerne Horror und auch Thriller. Drittens bin ich totaler Fitzek Fan.
Was das Buch angeht, bin ich leider ziemlich enttäuscht worden...
War ich am Anfang noch begierig darauf zu erfahren, warum das Mädchen nicht einschlafen darf, hat das schnell nachgelassen. Die Figuren sind wirklich sehr blass beschrieben und ich hatte kein richtiges Bild von Alysee, Nico oder anderen Charakteren. Generell liegt das am recht sprunghaften Aufbau, der zu viel möchte, aber letztlich damit nicht punkten kann. Es kommt keine Stimmung, keine Spannung und erst recht kein Grusel auf. Es erinnert ehr an einen drittklassigen oder eher viertklassigen Trash-Horrorfilm. Fand ich den Anfang schon recht konstruiert und schwach driftet es ab der Hälfte in Richtung SciFi ab und wird immer anstrengender, trashiger und verworrener. Der Schluss war schon eine Erlösung und passt zu dem Rest davor. Da helfen auch keine Zeichnungen oder der Name Fitzek. Schade!
Was das Buch angeht, bin ich leider ziemlich enttäuscht worden...
War ich am Anfang noch begierig darauf zu erfahren, warum das Mädchen nicht einschlafen darf, hat das schnell nachgelassen. Die Figuren sind wirklich sehr blass beschrieben und ich hatte kein richtiges Bild von Alysee, Nico oder anderen Charakteren. Generell liegt das am recht sprunghaften Aufbau, der zu viel möchte, aber letztlich damit nicht punkten kann. Es kommt keine Stimmung, keine Spannung und erst recht kein Grusel auf. Es erinnert ehr an einen drittklassigen oder eher viertklassigen Trash-Horrorfilm. Fand ich den Anfang schon recht konstruiert und schwach driftet es ab der Hälfte in Richtung SciFi ab und wird immer anstrengender, trashiger und verworrener. Der Schluss war schon eine Erlösung und passt zu dem Rest davor. Da helfen auch keine Zeichnungen oder der Name Fitzek. Schade!