Fitzek in neuem Genre - leider nicht meins
Ich bin großer Fan der Thriller von Sebastian Fitzek und war deswegen gespannt darauf, was mich erwartet, wenn das neueste Buch nun ein "Horror-Thriller" ist, den er mit einer Expertin in diesem Genre zusammen geschrieben hat.
An sich fand ich die Geschichte auch sehr interessant und war von Anfang bis Ende schon fasziniert und wollte die Auflösung wissen. Das Ende war auf jeden Fall überraschend und für mich unvorhergesehen und hatte einen Twist, was mir sehr gefallen hat.
Leider habe ich aber gemerkt, dass dieses Genre nichts für mich ist. Mir war zu viel "body horror" (also detaillierte Beschreibungen von grausamen Toden oder unerklärliche Phänomene, die mit Körpern geschehen) und auch zu viel "mystisches" dabei (Monster hatte ich bei einem Fitzek jetzt nicht erwartet. Als er im Nachwort schreibt, dass alle "heftigen Szenen" nicht aus seiner Feder stammten, war ich nicht überrascht. Als Film wollte ich das Buch sicherlich nicht sehen, könnte mir aber gleichzeitig vorstellen, dass es ein sehr guter Horrorfilm sein würde. Denn sicherlich gibt es die passende Zielgruppe für diese Art von Büchern, aber ich bin wohl leider kein Teil davon.
Von der Art her hat es mich ein bisschen an Stephen Kings "Friedhof der Kuscheltiere" erinnert, welches ich auch mal gelesen habe und nicht ganz überzeugend fand.
Wer also Horror liebt und nun diese Rezension liest, der kann einfach ignorieren, was ich geschrieben habe: Das Buch wird etwas für euch sein!
Wer Fitzek Thriller liebt, muss sich auf jeden Fall hier mal auf was Neues einlassen!
An sich fand ich die Geschichte auch sehr interessant und war von Anfang bis Ende schon fasziniert und wollte die Auflösung wissen. Das Ende war auf jeden Fall überraschend und für mich unvorhergesehen und hatte einen Twist, was mir sehr gefallen hat.
Leider habe ich aber gemerkt, dass dieses Genre nichts für mich ist. Mir war zu viel "body horror" (also detaillierte Beschreibungen von grausamen Toden oder unerklärliche Phänomene, die mit Körpern geschehen) und auch zu viel "mystisches" dabei (Monster hatte ich bei einem Fitzek jetzt nicht erwartet. Als er im Nachwort schreibt, dass alle "heftigen Szenen" nicht aus seiner Feder stammten, war ich nicht überrascht. Als Film wollte ich das Buch sicherlich nicht sehen, könnte mir aber gleichzeitig vorstellen, dass es ein sehr guter Horrorfilm sein würde. Denn sicherlich gibt es die passende Zielgruppe für diese Art von Büchern, aber ich bin wohl leider kein Teil davon.
Von der Art her hat es mich ein bisschen an Stephen Kings "Friedhof der Kuscheltiere" erinnert, welches ich auch mal gelesen habe und nicht ganz überzeugend fand.
Wer also Horror liebt und nun diese Rezension liest, der kann einfach ignorieren, was ich geschrieben habe: Das Buch wird etwas für euch sein!
Wer Fitzek Thriller liebt, muss sich auf jeden Fall hier mal auf was Neues einlassen!