Horror mit science fiction vibes
Das Cover ist extrem gut und passend gewählt, da es sich auch auf den Inhalt des Buches bezieht.
In REM geht es um Alysee, die seit dem mysteriösen Tod ihres Vaters massive Schlafprobleme und extreme Albträume hat.
Sie bekommt unter seltsamen Umständen ein Hotel von ihm vererbt, in dem der Spuk seinen Lauf nimmt...
Die Cliffhanger und die Brutalität haben mir gut gefallen. Platz wird hier nur für das Nötigste gelassen- zum Glück.
Es ist ein Horrorbuch, dessen sollte man sich vorab bewusst sein. Zudem geht es um Schlafanalyse und fiktive Technologien.
Zweiteres ist eigentlich nicht so meins. Zwischendurch musste ich an den Film 'inception' denken.
Hier und da fand ich es zu unrealistisch und widersprüchlich, doch im großen und ganzen interessant und spannend.
Man merkt doch deutlich, dass dort eine Horrorfilm-Akteurin am Werk war.
In REM geht es um Alysee, die seit dem mysteriösen Tod ihres Vaters massive Schlafprobleme und extreme Albträume hat.
Sie bekommt unter seltsamen Umständen ein Hotel von ihm vererbt, in dem der Spuk seinen Lauf nimmt...
Die Cliffhanger und die Brutalität haben mir gut gefallen. Platz wird hier nur für das Nötigste gelassen- zum Glück.
Es ist ein Horrorbuch, dessen sollte man sich vorab bewusst sein. Zudem geht es um Schlafanalyse und fiktive Technologien.
Zweiteres ist eigentlich nicht so meins. Zwischendurch musste ich an den Film 'inception' denken.
Hier und da fand ich es zu unrealistisch und widersprüchlich, doch im großen und ganzen interessant und spannend.
Man merkt doch deutlich, dass dort eine Horrorfilm-Akteurin am Werk war.