REM

Interessante Idee, spannungsarme Umsetzung...

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alexa1973 Avatar

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Zum Buch: Die Studentin Alysee hat ein Problem, seitdem sie denken kann: sie darf nicht träumen. Das war das letzte, was ihr Vater ihr als kleines Mädchen sagte, bevor er starb. Und seitdem hält sie mit Schlaftabletten ihre Träume fern. Dann erfährt sie von einer Erbschaft und hat die Möglichkeit, mehr über ihre leiblichen Eltern herauszufinden. Zusammen mit ihrem Freund und Stiefbruder Nico macht sie sich auf den Weg zu einem entlegenen Hotel. Doch was sie dort erwartet, hätte sie in ihren kühnsten Träumen wohl nicht erwartet…

Meine Meinung: Die Geschichte beginnt in Alysees Kindheit, man liest, wie ihr Vater stirbt, ihre Mutter ist bereits gestorben. In der Pflegefamilie begegnet sie dann ihrem Stiefbruder Nico, die seitdem unzertrennlich sind. Im Hotel begegnen sie dann noch einigen Menschen, die teilweise etwas mit Alysees Geschichte zu tun haben. Und ab da beginnt dann der Horror, der mir in diesem Buch wirklich gut gefallen hat. Leider ist es ja als Horror-Thriller deklariert und hier fehlte mir eindeutig der Thrill an der ganzen Geschichte. Die Idee ist gut, auch die Auflösung dann. Aber insgesamt ist es ziemlich spannungsarm. Deswegen gibt es von mir hier heute leider nur 3 Sterne, schade.

Mein Fazit: Ich habe nicht mit einem richtigen „Meisterwerk“ gerechnet und das war gut, denn so bin ich nicht ganz so enttäuscht… Leider hat mir das Buch nicht so gut gefallen und ich würde es nur bedingt weiterempfehlen. Ich packe es in die Schublade „ganz nett für zwischendurch, aber definitiv kein Highlight“!