REM

Irgendwo zwischen genial und völlig drüber

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kaa.liest Avatar

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Ich war wirklich extrem gespannt auf REM von Annika Strauss und Sebastian Fitzek, weil ich Horror liebe und die Kombination einfach vielversprechend klang. Der Einstieg hat mich auch direkt gepackt, auch wenn es schon da stellenweise ziemlich abstrus wurde.
Mit der Zeit hatte ich aber immer mehr das Gefühl, dass die Handlung irgendwie zusammengewürfelt wirkt. Es passieren viele krasse Dinge, aber so richtig rund hat es sich für mich nicht angefühlt. Und dann das Ende… ich weiß ehrlich gesagt nicht, was ich dazu sagen soll. Der letzte Teil war für mich so überzogen und absurd, dass es fast schon zu viel war.
Trotzdem muss ich sagen: Irgendwie fand ich genau das auch wieder gut. Dieses komplett Abgedrehte hat schon seinen Reiz. Es war einfach nicht das, was ich erwartet hatte, aber auf eine seltsame Art trotzdem unterhaltsam.
Ich schwanke total zwischen „wow, was war das?“ und „irgendwie feier ich es“. Deshalb gibt’s von mir 4 Sterne.