REM

Luft nach oben…

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purpleviolets Avatar

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Bei diesem Horror-Thriller von Sebastian Fitzek in Zusammenarbeit mit Annika Strauss musste ich tatsächlich länger als üblich darüber nachdenken, wie ich am besten die Rezession zusammen fasse. Ich war anfangs total euphorisch und direkt von der Leseprobe überzeugt. Außerdem habe ich so viele Bücher von Fitzek gelesen, dass ich mich jedes Mal über die Bekanntgabe eines neuen Buches freue. Gerade bei dieser für Ihn außergewöhnlichen Zusammensetzung des HORROR-Thrillers. Leider bin ich deshalb mit falscher Erwartung an das Buch heran getreten und dachte nun, dass die Story mich absolut begeistern wird, was leider nicht der Fall war…
Die Grundidee finde ich wirklich sehr spannend, wie es wäre, wenn man seine Träume aufzeichnen könnte und diese auch Auswirkung auf die Realität haben.
Leider wurde die Story dann irgendwann zu Fantasy und dadurch zu unrealistisch. Die Nebenfiguren waren sehr unnahbar und wurden nicht detailliert beschrieben, was ich gern mag. Der Schreibstil war zwar flüssig und ich mochte die kurzen Kapitel mit den verschiedenen Perspektiven aber der Inhalt war irgendwann einfach zu abgespaced. Schade! Nicht mein Geschmack.