Polarisierend
Der Thriller „REM“ von Sebastian Fitzek und Annika Strauss verbindet psychologische Spannung mit deutlichen Horrorelementen. Im Mittelpunkt steht Alysee, die als Kind ein traumatisches Erlebnis hatte: Ihr Vater stirbt unter mysteriösen Umständen und warnt sie zuvor eindringlich davor, einzuschlafen. Jahre später wird sie mit ihrer Vergangenheit konfrontiert, und die Grenzen zwischen Traum und Realität beginnen zu verschwimmen.
Der Schreibstil ist typisch für Fitzek: kurze Kapitel, viele Cliffhanger und ein hohes Tempo sorgen dafür, dass man das Buch kaum aus der Hand legen möchte. Gleichzeitig bringt Annika Strauss eine deutlich düstere und brutale Note ein, wodurch sich der Roman stellenweise wie ein Horrorbuch liest. Diese Mischung ist ungewöhnlich und hebt „REM“ von anderen Fitzek-Thrillern ab.
Allerdings hat das Buch auch Schwächen. Die Handlung wird im Verlauf zunehmend komplex und teilweise schwer nachvollziehbar. Einige Wendungen wirken übertrieben oder unrealistisch, was den Lesefluss stören kann. Zudem bleiben die Figuren teilweise oberflächlich, sodass man sich emotional nicht immer stark mit ihnen verbunden fühlt.
Insgesamt ist „REM“ ein spannendes, aber auch polarisierendes Buch. Es eignet sich besonders für Leser, die neben Thrill auch Horror mögen und sich auf eine ungewöhnliche Geschichte einlassen wollen.
Der Schreibstil ist typisch für Fitzek: kurze Kapitel, viele Cliffhanger und ein hohes Tempo sorgen dafür, dass man das Buch kaum aus der Hand legen möchte. Gleichzeitig bringt Annika Strauss eine deutlich düstere und brutale Note ein, wodurch sich der Roman stellenweise wie ein Horrorbuch liest. Diese Mischung ist ungewöhnlich und hebt „REM“ von anderen Fitzek-Thrillern ab.
Allerdings hat das Buch auch Schwächen. Die Handlung wird im Verlauf zunehmend komplex und teilweise schwer nachvollziehbar. Einige Wendungen wirken übertrieben oder unrealistisch, was den Lesefluss stören kann. Zudem bleiben die Figuren teilweise oberflächlich, sodass man sich emotional nicht immer stark mit ihnen verbunden fühlt.
Insgesamt ist „REM“ ein spannendes, aber auch polarisierendes Buch. Es eignet sich besonders für Leser, die neben Thrill auch Horror mögen und sich auf eine ungewöhnliche Geschichte einlassen wollen.