„Schatz, du darfst nicht einschlafen!“ – ein Satz, der unter die Haut geht …
„Schatz, du darfst nicht einschlafen!“ – ein Satz, der unter die Haut geht …
Mit genau diesen eindringlichen Worten beginnt eine Geschichte, die sofort Gänsehaut verursacht. Die kleine Alysee hört diesen Satz von ihrem panischen Vater kurz bevor ein einziger Sekundenschlaf alles verändert und ihr Vater stirbt.
Zwanzig Jahre später erhält Alysee unerwarteten Besuch: Eine Anwältin teilt ihr mit, dass sie die alleinige Erbin des Hotel de Ville ist – einer ehemaligen Klinik für Schlafforschung. Und plötzlich beginnt ein Albtraum, aus dem es kein einfaches Erwachen gibt …
Ich muss ehrlich sagen: Horror ist eigentlich gar nicht mein Genre. Umso gespannter war ich auf dieses Buch, vor allem, weil mich das Cover sofort angesprochen hat. Ohne große Erwartungen bin ich einfach in die Geschichte eingetaucht … und wurde überrascht.
Denn „REM“ hat mich wirklich gepackt. Die Idee ist unglaublich spannend und die Umsetzung gelungen. Der Schreibstil ist flüssig, angenehm zu lesen und gleichzeitig extrem fesselnd. Man wird regelrecht durch die Seiten gejagt.
Besonders beeindruckt haben mich die Beschreibungen der Albträume und der Wesen darin: so bildlich, so greifbar, dass man fast das Gefühl hat, sie stünden direkt neben einem. Gruselig, eklig, verstörend – genau so, wie es sein soll.
Die Geschichte entwickelt sich rasant und ist voller Wendungen. Immer wieder stellt man sich die Frage: Was ist noch Realität und was längst ein Albtraum? Diese Unsicherheit zieht sich durch das ganze Buch und sorgt für eine durchgehend bedrückende, intensive Atmosphäre. Einige Szenen sind definitiv nichts für Zartbesaitete, aber darauf wird man ja zu Beginn vorbereitet.
Das Ende fand ich schlüssig und passend.
Auch wenn ich kein Horrorfan werde, dieser Horrorthriller hat mich absolut überzeugt und positiv überrascht.
Eins ist sicher: Mit diesem Buch schläft man garantiert nicht ein, bevor man die letzte Seite gelesen hat 😈📖
Mit genau diesen eindringlichen Worten beginnt eine Geschichte, die sofort Gänsehaut verursacht. Die kleine Alysee hört diesen Satz von ihrem panischen Vater kurz bevor ein einziger Sekundenschlaf alles verändert und ihr Vater stirbt.
Zwanzig Jahre später erhält Alysee unerwarteten Besuch: Eine Anwältin teilt ihr mit, dass sie die alleinige Erbin des Hotel de Ville ist – einer ehemaligen Klinik für Schlafforschung. Und plötzlich beginnt ein Albtraum, aus dem es kein einfaches Erwachen gibt …
Ich muss ehrlich sagen: Horror ist eigentlich gar nicht mein Genre. Umso gespannter war ich auf dieses Buch, vor allem, weil mich das Cover sofort angesprochen hat. Ohne große Erwartungen bin ich einfach in die Geschichte eingetaucht … und wurde überrascht.
Denn „REM“ hat mich wirklich gepackt. Die Idee ist unglaublich spannend und die Umsetzung gelungen. Der Schreibstil ist flüssig, angenehm zu lesen und gleichzeitig extrem fesselnd. Man wird regelrecht durch die Seiten gejagt.
Besonders beeindruckt haben mich die Beschreibungen der Albträume und der Wesen darin: so bildlich, so greifbar, dass man fast das Gefühl hat, sie stünden direkt neben einem. Gruselig, eklig, verstörend – genau so, wie es sein soll.
Die Geschichte entwickelt sich rasant und ist voller Wendungen. Immer wieder stellt man sich die Frage: Was ist noch Realität und was längst ein Albtraum? Diese Unsicherheit zieht sich durch das ganze Buch und sorgt für eine durchgehend bedrückende, intensive Atmosphäre. Einige Szenen sind definitiv nichts für Zartbesaitete, aber darauf wird man ja zu Beginn vorbereitet.
Das Ende fand ich schlüssig und passend.
Auch wenn ich kein Horrorfan werde, dieser Horrorthriller hat mich absolut überzeugt und positiv überrascht.
Eins ist sicher: Mit diesem Buch schläft man garantiert nicht ein, bevor man die letzte Seite gelesen hat 😈📖