REM

Schlaf ohne Träume

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gärtnerin Avatar

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"REM" wurde von Annika Strauss zusammen mit Sebastian Fitzek geschrieben.
Alysee hatte als Kind ein einschneidendes traumatisches Erlebnis, wobei sie auch ihren Vater verloren hat. Genaue Erinnerungen hat sie keine, aber wüste Träume und einzelne Sequenzen verfolgen sie.
Als Erwachsene bekommt sie eine Villa vererbt, die sehr eng mit ihrer Kindheit und ihren Träumen zusammenhängt. Diese Träume, der Blutnebel, die schaffen es auch eine Horror-Atmosphäre aufzubauen. Und dieses alte, verwinkelte Gebäude, dass irgendwie surreal anmutet, baut diese Stimmung weiter aus.
Der Schreibstil ist gekonnt, das Buch liest sich leicht weg. Ich lese viel und gerne Thriller und auch Horror und kann gar nicht so benennen, was mich hier am meisten störte.
Ich fand es wohl zu vorhersehbar, auch wirkte vieles wie aus einem Spiel, was aber wohl gewollt war.
Mich hat das Ganze wenig berührt, die Spannung war nicht so heftig, wie ich erwartet habe, meine Erwartungen waren aber auch recht hoch.
Eine lesenswertes Buch, kein Highlight für mich.