REM

Schlafen. Träumen. Sterben. 

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vöglein Avatar

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Alysee verliert bei ihrer Geburt ihre Mutter, und als sie vier Jahre alt ist, wird ihr Vater bestialisch ermordet. Seine letzten Worte „Du darfst nicht einschlafen!“ führen dazu, dass Alysee ihr Leben lang Angst vor dem Einschlafen hat.
Als Vollwaise wächst sie gemeinsam mit ihrem Freund Nico bei einer Pflegefamilie auf. Jahre später erfährt sie, dass sie das „Hotel de Ville“, die Wirkstätte ihres Vaters, geerbt hat. Daraufhin begibt sie sich auf Spurensuche in die Vergangenheit.

Hm … was war das jetzt eigentlich? Genau das habe ich mich nicht nur während der Lektüre, sondern auch am Ende gefragt. Das Autorenduo Strauß/Fitzek hat hier eine skurrile Geschichte zusammengeschrieben, die für meinen Geschmack weder Horror noch Thriller ist und eher an Science-Fiction erinnert.
Was anfangs noch wirklich lesbar und spannend war, ist im Hotel dermaßen abgedriftet, dass ich irgendwann gar keine Lust mehr hatte weiterzulesen. Leider wurde es danach auch nicht besser, im Gegenteil.
Schade, ich hatte mich wirklich darauf gefreut und entsprechend hohe Erwartungen, die leider nicht erfüllt wurden.
Von mir gibt es dieses Mal keine Weiterempfehlung!