Science-Fiction - Ja. Horror-Thriller - Nein
"REM" von Annika Strauss mit Sebastian Fitzek ist mehr Flop als Top. Als großer Fitzek Fan bin ich maßlos enttäuscht von diesem Buch, obwohl ich mich ursprünglich richtig darauf gefreut habe.
Das Genre Horror-Thriller ist meiner Meinung nach fehl am Platz. Science-Fiction würde das Ganze schon eher treffen.
Zur Handlung: Die Eltern von Alysee sind gestorben, weshalb diese bei Pflegeeltern aufwächst. Die letzten Worte von Alysees Vater, an die sich das Mädchen erinnern kann, waren, dass sie nicht einschlafen darf. Dies praktiziert die mittlerweile junge Erwachsene seit Jahren, bis eine Anwältin Kontakt mit ihr aufnimmt und ihr mitteilt, dass sie das "Hotel de Ville" von ihrem Vater und Onkel geerbt haben soll. Um entsprechendes Hotel gibt es eine Vielzahl an Mythen, unter anderem sollten dort Schlafexperimente durchgeführt worden sein. Alysee begibt sich auf die Spur ihrer Vergangenheit.
Aufgrund des Klapptextes und dem Genre Horror-Thriller habe ich etwas ganze Anderes erwartet. Wirklich enttäuschend und deshalb auch keine Empfehlung meinerseits.
Das Genre Horror-Thriller ist meiner Meinung nach fehl am Platz. Science-Fiction würde das Ganze schon eher treffen.
Zur Handlung: Die Eltern von Alysee sind gestorben, weshalb diese bei Pflegeeltern aufwächst. Die letzten Worte von Alysees Vater, an die sich das Mädchen erinnern kann, waren, dass sie nicht einschlafen darf. Dies praktiziert die mittlerweile junge Erwachsene seit Jahren, bis eine Anwältin Kontakt mit ihr aufnimmt und ihr mitteilt, dass sie das "Hotel de Ville" von ihrem Vater und Onkel geerbt haben soll. Um entsprechendes Hotel gibt es eine Vielzahl an Mythen, unter anderem sollten dort Schlafexperimente durchgeführt worden sein. Alysee begibt sich auf die Spur ihrer Vergangenheit.
Aufgrund des Klapptextes und dem Genre Horror-Thriller habe ich etwas ganze Anderes erwartet. Wirklich enttäuschend und deshalb auch keine Empfehlung meinerseits.