Interessantes Thema
Cover & Gestaltung:
Das Cover ist düster und geheimnisvoll gestaltet, passend zum Thriller-Genre. Das Auge, die dunkle Gestaltung und der Titel „REM“ wirken sofort bedrohlich und machen neugierig auf die Geschichte.
Thema & Geschichte:
Die Idee, dass Träume nach dem Aufwachen aufgezeichnet werden könnten, ist faszinierend und gruselig zugleich. Die Leseprobe zeigt schon, dass das Thema sehr spannend umgesetzt wird: von Alysees traumatischer Kindheit bis zu dem düsteren Geheimnis um den Tod ihres Vaters. Die Handlung verspricht viele Wendungen und einen fesselnden Plot.
Schreibstil:
Flüssig und intensiv. Der Wechsel zwischen Alysees Kindheitserinnerungen und der Gegenwart erzeugt direkt Spannung.
Für mich ist «REM» deshalb ein Buch mit einer richtig guten Grundidee und einigen starken Momenten, das sich aber in der Umsetzung etwas übernommen hat. Nicht schlecht, definitiv lesbar und stellenweise echt spannend — aber eben auch nicht so überzeugend, wie es mit diesem Konzept hätte sein können.
Fazit: Eine starke Prämisse, düstere Atmosphäre und guter Lesefluss treffen auf Figuren mit wenig Tiefe und eine Handlung, die für mich etwas zu viel wollte. Insgesamt solide Unterhaltung, aber kein Highlight.
Das Cover ist düster und geheimnisvoll gestaltet, passend zum Thriller-Genre. Das Auge, die dunkle Gestaltung und der Titel „REM“ wirken sofort bedrohlich und machen neugierig auf die Geschichte.
Thema & Geschichte:
Die Idee, dass Träume nach dem Aufwachen aufgezeichnet werden könnten, ist faszinierend und gruselig zugleich. Die Leseprobe zeigt schon, dass das Thema sehr spannend umgesetzt wird: von Alysees traumatischer Kindheit bis zu dem düsteren Geheimnis um den Tod ihres Vaters. Die Handlung verspricht viele Wendungen und einen fesselnden Plot.
Schreibstil:
Flüssig und intensiv. Der Wechsel zwischen Alysees Kindheitserinnerungen und der Gegenwart erzeugt direkt Spannung.
Für mich ist «REM» deshalb ein Buch mit einer richtig guten Grundidee und einigen starken Momenten, das sich aber in der Umsetzung etwas übernommen hat. Nicht schlecht, definitiv lesbar und stellenweise echt spannend — aber eben auch nicht so überzeugend, wie es mit diesem Konzept hätte sein können.
Fazit: Eine starke Prämisse, düstere Atmosphäre und guter Lesefluss treffen auf Figuren mit wenig Tiefe und eine Handlung, die für mich etwas zu viel wollte. Insgesamt solide Unterhaltung, aber kein Highlight.