Spannende Idee mit ein paar sehr wilden Momenten
In REM geht es um Alysee, die schon als Kind von ihrem Vater eindringlich gewarnt wird, auf keinen Fall einzuschlafen. Seit diesem Moment begleitet sie eine tiefe Angst vor dem Schlaf. Jahre später führt ein unerwartetes Erbe sie an einen Ort, der offenbar mehr mit ihrer Vergangenheit zu tun hat, als ihr zunächst bewusst ist und von da an entwickelt sich die Geschichte immer weiter in eine sehr ungewöhnliche Richtung.
Die Grundidee fand ich richtig stark. Der Gedanke, dass Träume plötzlich eine größere Rolle spielen und Schlaf nicht mehr einfach nur etwas Alltägliches ist, hat mich sofort neugierig gemacht. Gerade am Anfang hat mich diese Mischung aus Rätsel, Spannung und einer leicht unheimlichen Atmosphäre sehr gepackt.
Der typische schnelle Erzählstil hat für mich auch gut funktioniert. Die Kapitel sind kurz und die Perspektiven wechseln häufiger, wodurch die Geschichte ein hohes Tempo bekommt. Allerdings hatte ich manchmal das Gefühl, dass dadurch einige Figuren etwas auf Distanz bleiben und man sie nicht ganz so gut kennenlernt.
Richtig Fahrt nimmt die Handlung für mich erst auf, als Alysee im Hotel ankommt. Ab diesem Punkt wird vieles intensiver, gleichzeitig aber auch deutlich schräger. Einige Entwicklungen fand ich ziemlich ungewöhnlich und die Auflösung hat mich stellenweise etwas ratlos zurückgelassen, weil nicht alles für mich komplett rund wirkte.
Trotzdem muss ich sagen, dass mich das Buch insgesamt gut unterhalten hat. Die Idee dahinter ist originell, die Spannung ist definitiv da und man möchte schon wissen, wie sich alles am Ende zusammensetzt.
Unterm Strich ein Thriller, der für mich nicht ganz perfekt war, aber mit einer starken Grundidee und vielen spannenden Momenten überzeugt hat.
Die Grundidee fand ich richtig stark. Der Gedanke, dass Träume plötzlich eine größere Rolle spielen und Schlaf nicht mehr einfach nur etwas Alltägliches ist, hat mich sofort neugierig gemacht. Gerade am Anfang hat mich diese Mischung aus Rätsel, Spannung und einer leicht unheimlichen Atmosphäre sehr gepackt.
Der typische schnelle Erzählstil hat für mich auch gut funktioniert. Die Kapitel sind kurz und die Perspektiven wechseln häufiger, wodurch die Geschichte ein hohes Tempo bekommt. Allerdings hatte ich manchmal das Gefühl, dass dadurch einige Figuren etwas auf Distanz bleiben und man sie nicht ganz so gut kennenlernt.
Richtig Fahrt nimmt die Handlung für mich erst auf, als Alysee im Hotel ankommt. Ab diesem Punkt wird vieles intensiver, gleichzeitig aber auch deutlich schräger. Einige Entwicklungen fand ich ziemlich ungewöhnlich und die Auflösung hat mich stellenweise etwas ratlos zurückgelassen, weil nicht alles für mich komplett rund wirkte.
Trotzdem muss ich sagen, dass mich das Buch insgesamt gut unterhalten hat. Die Idee dahinter ist originell, die Spannung ist definitiv da und man möchte schon wissen, wie sich alles am Ende zusammensetzt.
Unterm Strich ein Thriller, der für mich nicht ganz perfekt war, aber mit einer starken Grundidee und vielen spannenden Momenten überzeugt hat.