Spannender Popcornthriller mit Albtraum-Thema
Das Cover ist gruselig, was gut zu einem Horror-Thriller passt. Es bringt einen gleich in die richtige Stimmung und macht direkt klar, dass einen hier eine düstere und unheimliche Geschichte erwartet.
Das Thema des Thrillers ist interessant, es geht um Albträume und was sie in einem manifestieren können. Die Hauptfigur ist Alysee, die Tochter eines Schlafforschers. Zusammen mit seinem Kollegen hat er eine bahnbrechende Erfindung erschaffen: eine Brille, die Albträume real erlebbar macht. Diese Erfindung ist aber auch das Tor zu einer unerkannten Welt.
Die Geschichte ist teilweise sehr abstrus und ich musste öfter meine Logik ausschalten, um zu glauben, was passiert. Dennoch ist das Buch spannend geschrieben und gute Popcornunterhaltung. Es ist ein bisschen wie ein trashiger Horrorfilm, den man trotzdem schaut, weil es diesen gewissen Thrill gibt. Der Schreibstil ist leicht zu lesen, auch wenn sich ein paar Fehler in den Text eingeschlichen haben, die mich etwas rausgebracht haben. Die Figuren handeln relativ klischeehaft, wie es zu einem typischen Horror passt. Trotzdem mochte ich Alysee als Hauptfigur, weil sie sich nicht unterkriegen lässt und sehr mutig ist.
Insgesamt ist das Buch ein unterhaltsamer Thriller, der sich schnell lesen lässt. Am Ende war er mir aber etwas zu übernatürlich. Ich hätte mir eher mehr Horror mit düsteren, menschlichen Abgründen gewünscht.
Das Thema des Thrillers ist interessant, es geht um Albträume und was sie in einem manifestieren können. Die Hauptfigur ist Alysee, die Tochter eines Schlafforschers. Zusammen mit seinem Kollegen hat er eine bahnbrechende Erfindung erschaffen: eine Brille, die Albträume real erlebbar macht. Diese Erfindung ist aber auch das Tor zu einer unerkannten Welt.
Die Geschichte ist teilweise sehr abstrus und ich musste öfter meine Logik ausschalten, um zu glauben, was passiert. Dennoch ist das Buch spannend geschrieben und gute Popcornunterhaltung. Es ist ein bisschen wie ein trashiger Horrorfilm, den man trotzdem schaut, weil es diesen gewissen Thrill gibt. Der Schreibstil ist leicht zu lesen, auch wenn sich ein paar Fehler in den Text eingeschlichen haben, die mich etwas rausgebracht haben. Die Figuren handeln relativ klischeehaft, wie es zu einem typischen Horror passt. Trotzdem mochte ich Alysee als Hauptfigur, weil sie sich nicht unterkriegen lässt und sehr mutig ist.
Insgesamt ist das Buch ein unterhaltsamer Thriller, der sich schnell lesen lässt. Am Ende war er mir aber etwas zu übernatürlich. Ich hätte mir eher mehr Horror mit düsteren, menschlichen Abgründen gewünscht.