Träume werden sichtbar
Alysee wächst bei einer Pflegefamilie auf, ihre Mutter ist vor Jahren gestorben und ihr Vater wurde bestialisch ermordet, als sie erst vier Jahre alt war. Sie kann sich nur an daran erinnern, dass ihr Vater sie panisch gebeten hat, nicht einzuschlafen. Doch ihr fallen einfach die Augen zu. Als sie wieder erwacht, ist ihr Vater tot. Die Angst vor dem Einschlafen hat sie nie verlassen. Mit 25 Jahre erfährt Alysee, dass ihr Vater ihr das Hotel de Ville vererbt hat. Da sie derzeit sowieso nichts zu tun hat, fährt sie mit Nico, ihrem Pflegebruder, zu dem Hotel, das an der deutsch-polnischen Grenze liegt. Und hier beginnt das Grauen.
Kurze Kapitel erleichtern das rasche Lesen, sie bringen Spannung, die bis zum Schluss gesteigert wird. Einige Wendungen lenken das Geschehen in eine andere Richtung, als man zuvor gedacht hatte. Wenn ich mir vorstelle, dass ich mir meine Träume als Film anschauen kann, dann gruselt mir davon.
Kurze Kapitel erleichtern das rasche Lesen, sie bringen Spannung, die bis zum Schluss gesteigert wird. Einige Wendungen lenken das Geschehen in eine andere Richtung, als man zuvor gedacht hatte. Wenn ich mir vorstelle, dass ich mir meine Träume als Film anschauen kann, dann gruselt mir davon.