Unterhaltsamer Popcorn-Thriller
Kurz zum Inhalt:
Alysee wird als Kind Zeugin des grausamen Todes ihres Vaters, der sie kurz davor panisch anfleht, nicht einzuschlafen. Jahre später erfährt sie, dass er ihr etwas hinterlassen hat, das das Geheimnis seines Todes aufklären könnte – und gerät dabei in einen Albtraum, der gerade erst beginnt.
😳 Große Neugier auf das Autorenduo
Auf „REM“ war ich wie viele wahrscheinlich allein schon wegen des Autorenduos extrem gespannt. Die Grundidee rund um Träume, Schlaf und Erinnerungen fand ich direkt spannend – und ich habe mich neugierig mit Alysee ins Abenteuer gestürzt.
🌙 Starke erste Hälfte mit echter Gruselstimmung
Die erste Hälfte hat mir richtig gut gefallen. Einige Szenen, die ich nachts allein im dunkeln im Wohnmobil gelesen habe, haben bei mir ordentlich für Gänsehaut gesorgt. Da war ich ehrlich gesagt ganz froh, meinen vierbeinigen Begleiter dabei zu haben.
🤯 Vom Gruseltraum zum Fiebertraum
Im weiteren Verlauf wird die Handlung allerdings zunehmend wilder. Das meine ich gar nicht nur negativ – der Unterhaltungsfaktor blieb durchgehend hoch und das Abgedrehte passte irgendwie auch zur Story. Trotzdem wusste ich zwischendurch selbst nicht mehr genau, was ich davon halten soll.
🎬 Sehr filmisch, etwas oberflächlich
Manche Handlungsstränge wirkten für mich eher wie klassischer Horrorfilmstoff (Stichwort Van) und schreien förmlich nach einer Verfilmung. Und ja, ich weiß, es ist kein Stephan King, aber an einigen Stellen habe ich mir doch mehr Details gewünscht.
Fazit:
Ein sehr unterhaltsamer Horror-Thriller mit starker erster Hälfte, viel Atmosphäre und einer ziemlich wilden zweiten Hälfte. Nicht immer rund, aber definitiv ein Erlebnis.
Alysee wird als Kind Zeugin des grausamen Todes ihres Vaters, der sie kurz davor panisch anfleht, nicht einzuschlafen. Jahre später erfährt sie, dass er ihr etwas hinterlassen hat, das das Geheimnis seines Todes aufklären könnte – und gerät dabei in einen Albtraum, der gerade erst beginnt.
😳 Große Neugier auf das Autorenduo
Auf „REM“ war ich wie viele wahrscheinlich allein schon wegen des Autorenduos extrem gespannt. Die Grundidee rund um Träume, Schlaf und Erinnerungen fand ich direkt spannend – und ich habe mich neugierig mit Alysee ins Abenteuer gestürzt.
🌙 Starke erste Hälfte mit echter Gruselstimmung
Die erste Hälfte hat mir richtig gut gefallen. Einige Szenen, die ich nachts allein im dunkeln im Wohnmobil gelesen habe, haben bei mir ordentlich für Gänsehaut gesorgt. Da war ich ehrlich gesagt ganz froh, meinen vierbeinigen Begleiter dabei zu haben.
🤯 Vom Gruseltraum zum Fiebertraum
Im weiteren Verlauf wird die Handlung allerdings zunehmend wilder. Das meine ich gar nicht nur negativ – der Unterhaltungsfaktor blieb durchgehend hoch und das Abgedrehte passte irgendwie auch zur Story. Trotzdem wusste ich zwischendurch selbst nicht mehr genau, was ich davon halten soll.
🎬 Sehr filmisch, etwas oberflächlich
Manche Handlungsstränge wirkten für mich eher wie klassischer Horrorfilmstoff (Stichwort Van) und schreien förmlich nach einer Verfilmung. Und ja, ich weiß, es ist kein Stephan King, aber an einigen Stellen habe ich mir doch mehr Details gewünscht.
Fazit:
Ein sehr unterhaltsamer Horror-Thriller mit starker erster Hälfte, viel Atmosphäre und einer ziemlich wilden zweiten Hälfte. Nicht immer rund, aber definitiv ein Erlebnis.