Weniger gruselig als erwartet!
Der Horror-Thriller „REM“ von Annika Strauss und Sebastian Fitzek ist mein erstes Buch dieser Art. Bisher habe ich immer nur Thriller gelesen und ich muss leider gleich zu Beginn sagen, dass ich mehr erwartet hätte.
Ich konnte in diesem Buch leider keinen Horror finden. Ja, es war teilweise etwas gruselig und vielleicht auch eklig beschrieben aber solche Zeilen findet man in guten Thrillern auch.
Der Horror hat mir also tatsächlich gefehlt.
Im Buch geht es um eine junge Frau, deren Leben von dem gewaltsamen Tod ihres Vaters überschattet wird. Seine letzten und rätselhaften Worte – niemals einzuschlafen – verfolgen sie bis ins Erwachsenenalter und manifestieren sich in einer lähmenden Angst vor der Nacht. Im Verlauf des Buches werden diese Worte und deren eigentliche Bedeutung unter die Lupe genommen und es wird Klarheit geschaffen.
Die einzelnen Kapitel haben eine tolle Länge und der Schreibstil lädt zum Weiterlesen ein.
Wer ein Fan von Fitzek ist, sollte dieses Buch als Experiment ansehen und hoffen, dass es vielleicht weiter ausgebaut wird und sich somit verbessert.
Eine Leseempfehlung kann ich dennoch für alle Leser ab 18 Jahren aussprechen.
Ich konnte in diesem Buch leider keinen Horror finden. Ja, es war teilweise etwas gruselig und vielleicht auch eklig beschrieben aber solche Zeilen findet man in guten Thrillern auch.
Der Horror hat mir also tatsächlich gefehlt.
Im Buch geht es um eine junge Frau, deren Leben von dem gewaltsamen Tod ihres Vaters überschattet wird. Seine letzten und rätselhaften Worte – niemals einzuschlafen – verfolgen sie bis ins Erwachsenenalter und manifestieren sich in einer lähmenden Angst vor der Nacht. Im Verlauf des Buches werden diese Worte und deren eigentliche Bedeutung unter die Lupe genommen und es wird Klarheit geschaffen.
Die einzelnen Kapitel haben eine tolle Länge und der Schreibstil lädt zum Weiterlesen ein.
Wer ein Fan von Fitzek ist, sollte dieses Buch als Experiment ansehen und hoffen, dass es vielleicht weiter ausgebaut wird und sich somit verbessert.
Eine Leseempfehlung kann ich dennoch für alle Leser ab 18 Jahren aussprechen.