Wenn Träume nicht mehr harmlos sind ...
REM war mein erster Horror-Thriller und wird garantiert nicht mein letzter gewesen sein! Niemals hätte ich gedacht, dass mich ein Buch so schnell packt.
Schon die ersten Seiten haben mich komplett in die Geschichte gezogen.
Was mich sofort gecatcht hat, war die Grundidee der Story. Träume, die bleiben. Träume, die mehr sind als nur Gedanken. Das Thema finde ich ohnehin schon unglaublich spannend. Aber in REM bekommt es eine düstere Tiefe, die beim Lesen unter die Haut geht.
Besonders hervorheben will ich auch die Atmosphäre: Sie ist von Anfang an greifbar. Schwer, unheimlich, ja, fast schon klaustrophobisch. Kennst du diese Bücher, bei denen du während des Lesens merkst, wie sich etwas in dir zusammenzieht? Genau das liebe ich bei Thrillern und auch bei REM.
Ebenfalls total abgeholt hat mich der Schreibstil. Die Kapitel haben genau die richtige Länge, um nicht mehr vom Buch wegzukommen. Und obwohl hier zwei Autor:innen am Werk waren, fühlt es sich an wie aus einer Hand.
Ein kleiner Kritikpunkt: Einige der fiktionalen Wendungen konnten mich emotional nicht so ganz catchen, wie ich es mir gewünscht hätte.
Trotzdem: Die Story, die Stimmung und diese unterschwellige Spannung haben mich bis zum Ende getragen und auch danach nicht sofort losgelassen.
Für mich ist REM ein intensiver, atmosphärischer Horror-Thriller, der zeigt, wie nah Faszination und Unbehagen beieinander liegen können.
Schon die ersten Seiten haben mich komplett in die Geschichte gezogen.
Was mich sofort gecatcht hat, war die Grundidee der Story. Träume, die bleiben. Träume, die mehr sind als nur Gedanken. Das Thema finde ich ohnehin schon unglaublich spannend. Aber in REM bekommt es eine düstere Tiefe, die beim Lesen unter die Haut geht.
Besonders hervorheben will ich auch die Atmosphäre: Sie ist von Anfang an greifbar. Schwer, unheimlich, ja, fast schon klaustrophobisch. Kennst du diese Bücher, bei denen du während des Lesens merkst, wie sich etwas in dir zusammenzieht? Genau das liebe ich bei Thrillern und auch bei REM.
Ebenfalls total abgeholt hat mich der Schreibstil. Die Kapitel haben genau die richtige Länge, um nicht mehr vom Buch wegzukommen. Und obwohl hier zwei Autor:innen am Werk waren, fühlt es sich an wie aus einer Hand.
Ein kleiner Kritikpunkt: Einige der fiktionalen Wendungen konnten mich emotional nicht so ganz catchen, wie ich es mir gewünscht hätte.
Trotzdem: Die Story, die Stimmung und diese unterschwellige Spannung haben mich bis zum Ende getragen und auch danach nicht sofort losgelassen.
Für mich ist REM ein intensiver, atmosphärischer Horror-Thriller, der zeigt, wie nah Faszination und Unbehagen beieinander liegen können.