Wo ist der Horror?
Was wäre, wenn wir unsere Träume aufzeichnen und uns am nächsten Morgen ansehen könnten? Wenn wir unseren dunkelsten Albträumen ins Gesicht sehen könnten? Der Preis dafür jedoch zu hoch wäre?
Um diese Grundfrage dreht sich der Horror-Thriller „REM“ von Sebastian Fitzek in Zusammenarbeit mit Annika Strauss.
Das Cover des Buches ist düster und gruselig und hat bei mir bereits eine große Erwartungshaltung aufgebaut.
Leider konnte der Inhalt da nicht mithalten.
Der Schreibstil ist ziemlich einfach und platt. Vom versprochenen Horror habe ich nicht viel gemerkt. Klar gab es einige gruselige Szenen, viel Blut und dunkle Gestalten, aber nichts davon konnte mich emotional erreichen. Woran das lag, kann ich gar nicht genau benennen.
Die Grundidee des Buches finde ich super. Wer würde nicht gern mal einen Blick auf seine nächtlichen Träume werfen? Aber was daraus gemacht wurde, war für mich verwirrend, abstrus und einfach nur drüber.
Der Beginn war richtig vielversprechend. Jedoch baute es mit Fortschreiten der Story immer weiter ab. Oft habe ich nur den Kopf geschüttelt über die nächste absurde Szene.
Die Erklärung der Geschehnisse war für mich auch nicht wirklich Horror, sondern eher Fantasy oder Science-Fiction.
Lobend möchte ich jedoch die Illustrationen im Buch, gezeichnet von Jörn Stollmann, erwähnen. Diese haben mir wirklich gut gefallen.
Leider kann ich dieser Geschichte insgesamt nur 2 von 5 Sternen geben. Ich war sehr enttäuscht und hätte mir wirklich mehr Spannung und Grusel erhofft.
Um diese Grundfrage dreht sich der Horror-Thriller „REM“ von Sebastian Fitzek in Zusammenarbeit mit Annika Strauss.
Das Cover des Buches ist düster und gruselig und hat bei mir bereits eine große Erwartungshaltung aufgebaut.
Leider konnte der Inhalt da nicht mithalten.
Der Schreibstil ist ziemlich einfach und platt. Vom versprochenen Horror habe ich nicht viel gemerkt. Klar gab es einige gruselige Szenen, viel Blut und dunkle Gestalten, aber nichts davon konnte mich emotional erreichen. Woran das lag, kann ich gar nicht genau benennen.
Die Grundidee des Buches finde ich super. Wer würde nicht gern mal einen Blick auf seine nächtlichen Träume werfen? Aber was daraus gemacht wurde, war für mich verwirrend, abstrus und einfach nur drüber.
Der Beginn war richtig vielversprechend. Jedoch baute es mit Fortschreiten der Story immer weiter ab. Oft habe ich nur den Kopf geschüttelt über die nächste absurde Szene.
Die Erklärung der Geschehnisse war für mich auch nicht wirklich Horror, sondern eher Fantasy oder Science-Fiction.
Lobend möchte ich jedoch die Illustrationen im Buch, gezeichnet von Jörn Stollmann, erwähnen. Diese haben mir wirklich gut gefallen.
Leider kann ich dieser Geschichte insgesamt nur 2 von 5 Sternen geben. Ich war sehr enttäuscht und hätte mir wirklich mehr Spannung und Grusel erhofft.