Leise Tage zwischen Abschied und Neubeginn
Restsommer von Kea von Garnier vermittelt schon auf den ersten Seiten eine ruhige, nachdenkliche Stimmung. Das Cover wirkt sanft und zurückhaltend und passt gut zur Atmosphäre der Geschichte. Der Schreibstil ist fein, unaufgeregt und sehr nah an den Gefühlen der Figuren, sodass man sich schnell in ihre Gedanken hineinziehen lässt.
Die Spannung entsteht nicht durch große Ereignisse, sondern durch Zwischentöne, unausgesprochene Konflikte und das Gefühl eines Sommers, der langsam zu Ende geht. Die Charaktere wirken lebensnah und verletzlich, geprägt von Abschieden, Erinnerungen und leisen Hoffnungen.
Ich möchte Restsommer weiterlesen, weil das Buch den Eindruck eines sensiblen Romans hinterlässt, der den Übergang zwischen Festhalten und Loslassen auf eine stille, berührende Weise einfängt.
Die Spannung entsteht nicht durch große Ereignisse, sondern durch Zwischentöne, unausgesprochene Konflikte und das Gefühl eines Sommers, der langsam zu Ende geht. Die Charaktere wirken lebensnah und verletzlich, geprägt von Abschieden, Erinnerungen und leisen Hoffnungen.
Ich möchte Restsommer weiterlesen, weil das Buch den Eindruck eines sensiblen Romans hinterlässt, der den Übergang zwischen Festhalten und Loslassen auf eine stille, berührende Weise einfängt.