Nachdenklich und atmosphärisch
Eine stimmungsvolle, spätsommerliche Atmosphäre, die zugleich leicht melancholisch wirkt ergibt sich schon schnell aus der Leseprobe. Kea von Garnier schreibt einfühlsam, klar und sehr bildhaft, sodass man die Hitze, das Licht und die leichte Schwere der Figuren direkt spürt. Ihr Stil wirkt ruhig, aber dennoch intensiv – perfekt für eine Geschichte, die von Umbrüchen und inneren Spannungen erzählt.
Die Figuren erscheinen schon früh vielschichtig und emotional glaubwürdig. Man merkt, dass sie alle etwas mit sich herumtragen: alte Fragen, unausgesprochene Gefühle, kleine Zerbrechlichkeiten. Gerade diese feinen Zwischentöne machen sie interessant. Man möchte verstehen, was die Figuren antreibt, und wie sich ihre Beziehungen weiterentwickeln.
Spannend im klassischen Sinn ist die Leseprobe nicht – kein Thriller-Tempo, keine grossen Wendungen. Aber: Es gibt eine subtile, atmosphärische Spannung, die aus Erinnerungen, Stille und Andeutungen entsteht. Dieses Gefühl, dass unter der Oberfläche etwas Unausgesprochenes liegt, zieht einen weiter.
Ein poetischer, nachdenklicher und atmosphärisch sehr dichter Einstieg, der Lust macht, tiefer in die emotionalen Sommernachwehen der Figuren einzutauchen.
Die Figuren erscheinen schon früh vielschichtig und emotional glaubwürdig. Man merkt, dass sie alle etwas mit sich herumtragen: alte Fragen, unausgesprochene Gefühle, kleine Zerbrechlichkeiten. Gerade diese feinen Zwischentöne machen sie interessant. Man möchte verstehen, was die Figuren antreibt, und wie sich ihre Beziehungen weiterentwickeln.
Spannend im klassischen Sinn ist die Leseprobe nicht – kein Thriller-Tempo, keine grossen Wendungen. Aber: Es gibt eine subtile, atmosphärische Spannung, die aus Erinnerungen, Stille und Andeutungen entsteht. Dieses Gefühl, dass unter der Oberfläche etwas Unausgesprochenes liegt, zieht einen weiter.
Ein poetischer, nachdenklicher und atmosphärisch sehr dichter Einstieg, der Lust macht, tiefer in die emotionalen Sommernachwehen der Figuren einzutauchen.