Wie ein Sommer zum Übergang wird
Die Leseprobe von Restsommer erzählt ruhig und eindringlich von einem Sommer, der sich anders anfühlt als die vorherigen. Erzählt aus der Perspektive des sechzehnjährigen Dominik, der mit seinem Vater in einem Bestattungsinstitut lebt, entsteht von Beginn an eine besondere Atmosphäre. Der Umgang mit Tod, Hitze und Alltag wirkt unaufgeregt und gerade dadurch sehr eindrücklich.
Der Schreibstil ist klar, beobachtend und nah an der Hauptfigur. Kleine Details und beiläufige Gedanken zeichnen das Bild eines Jugendlichen, der zwischen Verantwortung, Erwartungen und dem Wunsch nach Veränderung steht. Besonders die Beziehung zwischen Dominik und seinem Vater wirkt glaubwürdig und von unausgesprochenen Spannungen geprägt.
Was mich überzeugt hat, ist die leise Wirkung des Textes: Es passiert nicht viel auf den ersten Seiten, und doch spürt man, dass sich etwas anbahnt. Restsommer lebt von Stimmung, Zwischentönen und dem Gefühl eines Übergangs.
Ich möchte weiterlesen, weil der Roman zeigt, wie viel Kraft in leisen Geschichten steckt und weil dieser Sommer spürbar mehr bedeutet als nur eine Jahreszeit.
Der Schreibstil ist klar, beobachtend und nah an der Hauptfigur. Kleine Details und beiläufige Gedanken zeichnen das Bild eines Jugendlichen, der zwischen Verantwortung, Erwartungen und dem Wunsch nach Veränderung steht. Besonders die Beziehung zwischen Dominik und seinem Vater wirkt glaubwürdig und von unausgesprochenen Spannungen geprägt.
Was mich überzeugt hat, ist die leise Wirkung des Textes: Es passiert nicht viel auf den ersten Seiten, und doch spürt man, dass sich etwas anbahnt. Restsommer lebt von Stimmung, Zwischentönen und dem Gefühl eines Übergangs.
Ich möchte weiterlesen, weil der Roman zeigt, wie viel Kraft in leisen Geschichten steckt und weil dieser Sommer spürbar mehr bedeutet als nur eine Jahreszeit.