Ein Sommer den man nicht vergisst.
Zwischen Tradition und Aufbruch,
Kea von Garnier gelingt mit ihrem Debüt ein atmosphärischer Roman über das Erwachsenwerden, der so flüchtig und intensiv ist, wie die letzten warmen Sonnenstrahlen des Jahres.
Im Zentrum steht Dominik, dessen Weg als künftiger Bestatter eigentlich vorgezeichnet ist. Die Autorin beschreibt meisterhaft, wie die Stille des Todesinstituts mit dem pulsierenden Lebensgefühl seines ersten großen Sommers kollidiert.
Das Buch besticht durch eine feinsinnige Sprache und eine leise Melancholie. Es geht nicht nur um die erste Liebe, sondern um die universelle Frage: Wie viel Mut kostet es, die Erwartungen der Eltern zu enttäuschen, um sich selbst zu finden?
Der Kontrast zwischen der Schwere des familiären Erbes und der Leichtigkeit des Sommers macht die Geschichte besonders greifbar.
Ein bewegendes Buch über die Angst vor dem Springen und die Freiheit, die man nur findet, wenn man es wagt.
Kea von Garnier gelingt mit ihrem Debüt ein atmosphärischer Roman über das Erwachsenwerden, der so flüchtig und intensiv ist, wie die letzten warmen Sonnenstrahlen des Jahres.
Im Zentrum steht Dominik, dessen Weg als künftiger Bestatter eigentlich vorgezeichnet ist. Die Autorin beschreibt meisterhaft, wie die Stille des Todesinstituts mit dem pulsierenden Lebensgefühl seines ersten großen Sommers kollidiert.
Das Buch besticht durch eine feinsinnige Sprache und eine leise Melancholie. Es geht nicht nur um die erste Liebe, sondern um die universelle Frage: Wie viel Mut kostet es, die Erwartungen der Eltern zu enttäuschen, um sich selbst zu finden?
Der Kontrast zwischen der Schwere des familiären Erbes und der Leichtigkeit des Sommers macht die Geschichte besonders greifbar.
Ein bewegendes Buch über die Angst vor dem Springen und die Freiheit, die man nur findet, wenn man es wagt.