Erwachsenwerden
Ein interessanter Roman über das Erwachsenwerden und eigene Ziele.
In dem Roman geht es um Dominik, der kurz davor ist die 10. Klasse in einem kleinen Dorf zu beenden. Nach den Wünschen seines Vaters soll er nach dem Schulabschluss an die Berufsschule und das Bestattungsinstitut der Familie übernehmen. Ob Dominik das wirklich will, ist ihm jedoch noch nicht ganz klar. Und so beginnt ein Sommer, der für Dominik alles verändert. Er lernt Biff kennen und lässt sich in der Schule derart gehen, dass seine Versetzung sogar gefährdet ist. Er verliert seine Freunde aus den Augen, spielt nicht mehr in seiner Band mit und er entfernt sich von seinem Vater. Es ist zugleich der glücklichste und auch der stressigste Sommer seines Lebens, denn es graut ihm davor, dass dieser zu Ende geht und er sich den Erwartungen seiner Eltern und des Dorfes stellen muss.
An sich fand ich die Geschichte gut. Mir hat nur der Schreibstil nicht gut gefallen. Es wurde aus der Sicht von 16 Jährigen geschrieben, jedoch war deren Sprech- und Denkweise eher die von alten Leuten und „uncool“. Das hat mich etwas gestört, da kein Jugendlicher so denken würde. Der Plot war sehr vorhersehbar, was aber bei einem besseren Schreibstil nicht gestört hätte.
In dem Roman geht es um Dominik, der kurz davor ist die 10. Klasse in einem kleinen Dorf zu beenden. Nach den Wünschen seines Vaters soll er nach dem Schulabschluss an die Berufsschule und das Bestattungsinstitut der Familie übernehmen. Ob Dominik das wirklich will, ist ihm jedoch noch nicht ganz klar. Und so beginnt ein Sommer, der für Dominik alles verändert. Er lernt Biff kennen und lässt sich in der Schule derart gehen, dass seine Versetzung sogar gefährdet ist. Er verliert seine Freunde aus den Augen, spielt nicht mehr in seiner Band mit und er entfernt sich von seinem Vater. Es ist zugleich der glücklichste und auch der stressigste Sommer seines Lebens, denn es graut ihm davor, dass dieser zu Ende geht und er sich den Erwartungen seiner Eltern und des Dorfes stellen muss.
An sich fand ich die Geschichte gut. Mir hat nur der Schreibstil nicht gut gefallen. Es wurde aus der Sicht von 16 Jährigen geschrieben, jedoch war deren Sprech- und Denkweise eher die von alten Leuten und „uncool“. Das hat mich etwas gestört, da kein Jugendlicher so denken würde. Der Plot war sehr vorhersehbar, was aber bei einem besseren Schreibstil nicht gestört hätte.