Tiefgründiger Roman über die Jugendliche Zerrissenheit zwischen familiären Erwartungen und eigenen Träumen
Dominik steht eigentlich vor einem klar vorgezeichneten Lebensweg. Er soll das Bestattungsinstituts seines Vaters übernehmen. Doch er beginnt den Weg anzuzweifeln. Der Roman begleitet Dominik dabei und verwebt geschickt die Klassiker des Erwachsenwerdens – erste Liebe und tiefe Freundschaft – mit dem Prozess der Selbstbestimmung und dem Drang, aus familiären Mustern auszubrechen und sich von den Eltern zu lösen.
Die Gedankenwelt von Dominik ist sehr nahbar, man spürt seine Zerrissenheit. Trotzdem gibt es auch viele Momente der Leichtigkeit und der Jugendlichkeit.
Der Erzählstil hat mir gut gefallen. Die Geschichte kommt ohne künstlich aufgebauschte Dramatik aus. Stattdessen punktet sie durch eine eindringliche, ruhige Atmosphäre, die den inneren Konflikten der Figuren viel Raum und emotionale Tiefe gibt.
Die Handlung ist in sich schlüssig und lässt sich sehr flüssig lesen.
Mit „Restsommer“ ist Kea von Garnier ein tolles Coming-of-Age-Debüt gelungen. Es ist eine Geschichte über den Mut, sich selbst zu finden oder sich zumindest auf den Weg zu begeben die eigenen Wünsche überhaupt zu finden.
Die Gedankenwelt von Dominik ist sehr nahbar, man spürt seine Zerrissenheit. Trotzdem gibt es auch viele Momente der Leichtigkeit und der Jugendlichkeit.
Der Erzählstil hat mir gut gefallen. Die Geschichte kommt ohne künstlich aufgebauschte Dramatik aus. Stattdessen punktet sie durch eine eindringliche, ruhige Atmosphäre, die den inneren Konflikten der Figuren viel Raum und emotionale Tiefe gibt.
Die Handlung ist in sich schlüssig und lässt sich sehr flüssig lesen.
Mit „Restsommer“ ist Kea von Garnier ein tolles Coming-of-Age-Debüt gelungen. Es ist eine Geschichte über den Mut, sich selbst zu finden oder sich zumindest auf den Weg zu begeben die eigenen Wünsche überhaupt zu finden.