toll :)
die erzählung hat mich beim lesen ganz langsam gefangen genommen, weil sie so authentisch und feinfühlig wirkt… kein lauter actionroman, sondern eher dieses gefühl, genau in einem entscheidenden sommer dabei zu sein. ich mochte, wie eigentlich einfache momente und gedanken über zukunft, zweifell und die eigenen träume so nahbar und echt beschrieben werden, dass ich beim weiterlesen oft überlegt habe, wie ich selbst in einer ähnlichen situation fühlen würde? die figuren wirken für mich richtig lebendig, mit all ihren unsicherheiten und kleinen hoffnungen, und gerade das hat das mitfiebern und mitfühlen für mich so besonders gemacht. die geschichte fühlt sich an wie ein sommer zwischen stillstand und aufbruch, wo man ständig hin und her gerissen ist zwischen vertrautem boden und dem mut, etwas ganz neues zu wagen. :/ für mich ist restsommer eine ruhige, berührende und nachdenkliche geschichte über selbstfindung, gefühle und den mut zum sprung.