Sechs Tage, die alles verändern
Der Einstieg in Revenge ist echt heftig und zieht einen sofort in die Geschichte. Man landet direkt in einer Schocksituation mit Blaulicht und einer völlig traumatisierten Sara. Besonders spannend ist der Kontrast zwischen den Mädchen: Sara, die eigentlich alles perfekt im Griff hat, und Liv, die eher eine Außenseiterin ist, aber im Notfall einen kühlen Kopf bewahrt und Erste Hilfe leistet.
Dass die Handlung nach dem Schock sechs Tage zurückspringt, macht die Sache erst richtig interessant. Man fragt sich sofort, wie diese zwei so unterschiedlichen Charaktere in so kurzer Zeit zu engsten Vertrauten werden konnten. Liv scheint zudem ein düsteres Geheimnis zu haben, da sie panische Angst davor hat, dass die Polizei ihren Vater kontaktiert. Ein wirklich packender Anfang, der sofort Lust auf mehr macht.
Dass die Handlung nach dem Schock sechs Tage zurückspringt, macht die Sache erst richtig interessant. Man fragt sich sofort, wie diese zwei so unterschiedlichen Charaktere in so kurzer Zeit zu engsten Vertrauten werden konnten. Liv scheint zudem ein düsteres Geheimnis zu haben, da sie panische Angst davor hat, dass die Polizei ihren Vater kontaktiert. Ein wirklich packender Anfang, der sofort Lust auf mehr macht.