Wow
Schon die ersten Seiten ziehen einen mitten hinein ins Chaos: Blaulicht, Blut auf Asphalt, eine Freundin, die reglos auf einer Trage liegt. Man ist sofort bei Sara – verwirrt, unter Schock, voller Lücken im Kopf. Diese Einstiegsszene ist intensiv und beklemmend, ohne übertrieben zu wirken. Man spürt förmlich das Zittern in ihren Händen.
Dann springt die Geschichte sechs Tage zurück – und plötzlich ist alles noch „normal“. Eine Tankstelle, zwei Mädchen, ein bisschen Alltagsstress. Liv wirkt stark und gleichzeitig verletzlich, besonders mit ihren Schlafproblemen und der ständigen inneren Anspannung. Sara scheint zunächst das Gegenteil zu sein: geschniegelt, selbstbewusst, verliebt. Doch auch bei ihr bröckelt die Fassade schnell.
Der Überfall in der Tankstelle ist packend geschrieben. Die Szene baut sich langsam auf, man ahnt, dass etwas passieren wird – und trotzdem trifft der Schuss wie ein Schlag in die Magengrube. Besonders gelungen ist, wie unterschiedlich Liv und Sara reagieren: Die eine funktioniert plötzlich ganz ruhig und logisch, die andere zerbricht fast an der Situation. Das fühlt sich echt an.
Auch das Cover finde ich sehr passend gewählt.
Dann springt die Geschichte sechs Tage zurück – und plötzlich ist alles noch „normal“. Eine Tankstelle, zwei Mädchen, ein bisschen Alltagsstress. Liv wirkt stark und gleichzeitig verletzlich, besonders mit ihren Schlafproblemen und der ständigen inneren Anspannung. Sara scheint zunächst das Gegenteil zu sein: geschniegelt, selbstbewusst, verliebt. Doch auch bei ihr bröckelt die Fassade schnell.
Der Überfall in der Tankstelle ist packend geschrieben. Die Szene baut sich langsam auf, man ahnt, dass etwas passieren wird – und trotzdem trifft der Schuss wie ein Schlag in die Magengrube. Besonders gelungen ist, wie unterschiedlich Liv und Sara reagieren: Die eine funktioniert plötzlich ganz ruhig und logisch, die andere zerbricht fast an der Situation. Das fühlt sich echt an.
Auch das Cover finde ich sehr passend gewählt.