eine Prise James Bond, ein wenig Indi Jones nur für Kinder - witzig und unterhaltsam
Robin the Hood, eigentlich Robin Kappe ist ein Nachfahre des berühmten Robin Hoods und dessen Taten haben auch das Familienmotto geprägt: Primum furare, deinde dare (Erst nehmen, dann geben - den Armen) an das sich Robin streng hält.
Seine Eltern eher nicht, daher schippern sie auch auf einer luxuriösen Yacht durch die Karibik. Aber zum Glück hat Robin sein "Kindermädchen" Loretta und seine Oma - die er über alles liebt und schätzt, nur leider sitzt diese im Gefängnis. Ein Risiko was man als professioneller Einbrecher immer wieder eingeht, das weiß auch Robin und so trainiert er fleißig, Banküberfälle oder ähnliches, um nicht auch im Kittchen zu landen.
Meinung:
Robin the Hood erinnert beim Lesen ein wenig an James Bond, es geht um Spionage, Fallen und Agenten. Dazu eine Prise Indianer Jones, mit all den Fallen und Sperren und Höhlen, nur eben für Kinder.
Sehr gelungen fanden wir die Namen der Protagonisten, denn wenn es einen Robin gibt, muss es auch eine Mary geben. Die Schurkin heißt dann: Madame Schenial- so ganz ernst nehmen darf man dieses Buch nicht.
Dafür ist es recht unterhaltsam und irgendwie hat es auch eine nette Botschaft, denn all die Mühen betreibt Robin nur, um seine Omi ein wenig früher aus dem Gefängnis zu bekommen.
Gerade am Anfang dümpelt die Geschichte aber ein wenig vor sich hin und es braucht lange bis es um den Diebstahl der Stadt geht.
Dann geht es aber Schlag auf Schlag mit einigen Wendungen, vielen Höhepunkten, gepaart mit Action und viel Humor.
Der Schreibstil im Buch variiert, zwischen klassischen Fließtext mit einigen lustigen Zeichnungen fast schon Karikaturen und Comic-Szenen. Das lockert das Buch immer wieder auf.
Und am Ende bleibt die Hoffnung, das es einen 2. Band geben wird.
Seine Eltern eher nicht, daher schippern sie auch auf einer luxuriösen Yacht durch die Karibik. Aber zum Glück hat Robin sein "Kindermädchen" Loretta und seine Oma - die er über alles liebt und schätzt, nur leider sitzt diese im Gefängnis. Ein Risiko was man als professioneller Einbrecher immer wieder eingeht, das weiß auch Robin und so trainiert er fleißig, Banküberfälle oder ähnliches, um nicht auch im Kittchen zu landen.
Meinung:
Robin the Hood erinnert beim Lesen ein wenig an James Bond, es geht um Spionage, Fallen und Agenten. Dazu eine Prise Indianer Jones, mit all den Fallen und Sperren und Höhlen, nur eben für Kinder.
Sehr gelungen fanden wir die Namen der Protagonisten, denn wenn es einen Robin gibt, muss es auch eine Mary geben. Die Schurkin heißt dann: Madame Schenial- so ganz ernst nehmen darf man dieses Buch nicht.
Dafür ist es recht unterhaltsam und irgendwie hat es auch eine nette Botschaft, denn all die Mühen betreibt Robin nur, um seine Omi ein wenig früher aus dem Gefängnis zu bekommen.
Gerade am Anfang dümpelt die Geschichte aber ein wenig vor sich hin und es braucht lange bis es um den Diebstahl der Stadt geht.
Dann geht es aber Schlag auf Schlag mit einigen Wendungen, vielen Höhepunkten, gepaart mit Action und viel Humor.
Der Schreibstil im Buch variiert, zwischen klassischen Fließtext mit einigen lustigen Zeichnungen fast schon Karikaturen und Comic-Szenen. Das lockert das Buch immer wieder auf.
Und am Ende bleibt die Hoffnung, das es einen 2. Band geben wird.