Fesselnder Krimi
„...Sein Geist wollte leben. Sein Körper hatte die Abwehr bereits aufgegeben, als er aus der Ohnmacht erwachte…“
Wenige Zeit später ist der Winzer Nadal Diaz tot. Sein Blut wurde durch Rotwein ersetzt.
Der Autor hat einen fesselnden Krimi geschrieben. Die Geschichte ist auf Mallorca angesiedelt. Der Schriftstil sorgt für den hohen Spannungsbogen und und gibt das Flair der Insel gut wieder. Ab und an wird die Sprache der Insel verwendet. Die Übersetzung erschließt sich aus dem Kontext.
Der Fall landet bei Inspectora Ana Banderas und ihrem Kollegen Donis Nunez.
Neben den Angestellten des Weinguts und dem Ehepartner des Toten gerät auch Pablos Baron Rodriguez ins Visier der Ermittler, denn es stellt sich heraus, dass mehr Wein verkauft wurde als produziert. Ana fasst die Situation punktgenau zusammen.
„...Der Mord hatte auf eine Schlag alles verändert. Der Wein war hier nicht mehr das Wichtigste, der Blick für die Schönheit der Umgebung schien verstellt und die Zukunft der Bodega war unklar….“
Der Autor ermöglicht mir einen Einblick in die Weinwirtschaft auf Mallorca und deren weltweite Verflechtungen. Hinter den Kulissen sorgt der Mord für Unruhe. Was lief im Untergrund? Wer wusste was? Wie verhält man sich der Polizei gegenüber?
Mir gefallen die gut ausgearbeiteten Gespräche. Sie kommen schnell auf den Punkt und erlauben Einblicke in die Gedankenwelt der Protagonisten. Dabei fallen Sätze, da auch Fragen aufwerfen.
„...Künstler betrachten die Welt anders. Sie sehen Farben, wo andere nur Schatten erkennen. Manchmal übersehen sie dafür, was unmittelbar vor ihnen liegt…“
Nadals Partner Francisco ist Künstler. Er hat sich aber auch Sorgen um das Weingut gemacht.
Dann geschieht ein zweiter Mord. Plötzlich müssen alle Fragen völlig neu gestellt werden. Deshalb rückt die Vergangenheit der betroffenen beiden Weingüter ins Zentrum der Ermittlung.
Der Krimi hat mir sehr gut gefallen. Der Autor hat eine komplexe Geschichte konstruiert und die mit einigen Überraschungen versehen.
Wenige Zeit später ist der Winzer Nadal Diaz tot. Sein Blut wurde durch Rotwein ersetzt.
Der Autor hat einen fesselnden Krimi geschrieben. Die Geschichte ist auf Mallorca angesiedelt. Der Schriftstil sorgt für den hohen Spannungsbogen und und gibt das Flair der Insel gut wieder. Ab und an wird die Sprache der Insel verwendet. Die Übersetzung erschließt sich aus dem Kontext.
Der Fall landet bei Inspectora Ana Banderas und ihrem Kollegen Donis Nunez.
Neben den Angestellten des Weinguts und dem Ehepartner des Toten gerät auch Pablos Baron Rodriguez ins Visier der Ermittler, denn es stellt sich heraus, dass mehr Wein verkauft wurde als produziert. Ana fasst die Situation punktgenau zusammen.
„...Der Mord hatte auf eine Schlag alles verändert. Der Wein war hier nicht mehr das Wichtigste, der Blick für die Schönheit der Umgebung schien verstellt und die Zukunft der Bodega war unklar….“
Der Autor ermöglicht mir einen Einblick in die Weinwirtschaft auf Mallorca und deren weltweite Verflechtungen. Hinter den Kulissen sorgt der Mord für Unruhe. Was lief im Untergrund? Wer wusste was? Wie verhält man sich der Polizei gegenüber?
Mir gefallen die gut ausgearbeiteten Gespräche. Sie kommen schnell auf den Punkt und erlauben Einblicke in die Gedankenwelt der Protagonisten. Dabei fallen Sätze, da auch Fragen aufwerfen.
„...Künstler betrachten die Welt anders. Sie sehen Farben, wo andere nur Schatten erkennen. Manchmal übersehen sie dafür, was unmittelbar vor ihnen liegt…“
Nadals Partner Francisco ist Künstler. Er hat sich aber auch Sorgen um das Weingut gemacht.
Dann geschieht ein zweiter Mord. Plötzlich müssen alle Fragen völlig neu gestellt werden. Deshalb rückt die Vergangenheit der betroffenen beiden Weingüter ins Zentrum der Ermittlung.
Der Krimi hat mir sehr gut gefallen. Der Autor hat eine komplexe Geschichte konstruiert und die mit einigen Überraschungen versehen.