Krimi mit Mallorcaflair
Georg Torres hat mit seinem Krimi "Rotwein im Blut" Mallorca in mein Wohnzimmer gebracht.
Das Buchcover setzt den Rotwein und ein mallorcinisches Weingut in den Mittelpunkt. Im Buch bekommt die Thematik Wein dann auch sehr viel Raum. Der Autor bindet einen als Leser von Beginn an ins Geschehen ein. Die verschiedenen Charaktere lassen es zunächst garnicht wie einen klassischen Krimi wirken doch das Ermittlerteam kristallisiert sich dann gut heraus. Die Ermittlungen sind immer im Fluss parallel erfährt man als Leser einiges über die Machenschaften rund um den Wein und das riesige Geschäft damit. Besonders spannend fand ich auch eine mit ermittelnde KI. So war es definitiv ein spannender Fall der für mich aber auch Urlaubsflair vermittelt hat aufgrund der schön geschilderten Umgebung der Sonneninsel.
Die Erzählweise des Autors geht beim Lesen einen guten Mittelweg zwischen Krimi und unterhaltsamem Urlaubsroman.
Die Charaktere sind das was mir persönlich am Besten an dem Buch gefallen hat weil sie in ihrer Vielfalt eine sehr runde Sache aus der Geschichte machen und immer wieder neue Aspekte liefern.
Das Buchcover setzt den Rotwein und ein mallorcinisches Weingut in den Mittelpunkt. Im Buch bekommt die Thematik Wein dann auch sehr viel Raum. Der Autor bindet einen als Leser von Beginn an ins Geschehen ein. Die verschiedenen Charaktere lassen es zunächst garnicht wie einen klassischen Krimi wirken doch das Ermittlerteam kristallisiert sich dann gut heraus. Die Ermittlungen sind immer im Fluss parallel erfährt man als Leser einiges über die Machenschaften rund um den Wein und das riesige Geschäft damit. Besonders spannend fand ich auch eine mit ermittelnde KI. So war es definitiv ein spannender Fall der für mich aber auch Urlaubsflair vermittelt hat aufgrund der schön geschilderten Umgebung der Sonneninsel.
Die Erzählweise des Autors geht beim Lesen einen guten Mittelweg zwischen Krimi und unterhaltsamem Urlaubsroman.
Die Charaktere sind das was mir persönlich am Besten an dem Buch gefallen hat weil sie in ihrer Vielfalt eine sehr runde Sache aus der Geschichte machen und immer wieder neue Aspekte liefern.