Spannender Mallorca Krimi
Mit Rotwein im Blut hat Georg Torres einen Mallorca-Krimi geschrieben, der mich vor allem durch seine ungewöhnliche Ausgangssituation neugierig gemacht hat. Schon der Titel passt hervorragend zur Geschichte, denn Wein ist hier nicht einfach nur Bestandteil der mallorquinischen Kulisse, sondern spielt eine zentrale Rolle im gesamten Fall.
Die Geschichte beginnt mit einem außergewöhnlichen Mord: Der angesehene Winzer Nadal Díaz wird tot in seinem eigenen Weinkeller aufgefunden. Besonders makaber ist die Art und Weise, wie er getötet wurde, während sein Blut aus seinem Körper abfließt, wird Rotwein in seine Adern geleitet. Allein diese Idee sorgt bereits für einen ungewöhnlichen und spannenden Einstieg. Inspectora Ana Banderas und ihr Kollege Donis Nuñez übernehmen die Ermittlungen und müssen schnell feststellen, dass hinter diesem Mord wesentlich mehr steckt, als zunächst vermutet.
Besonders gut gefallen hat mir das Mallorca-Setting. Georg Torres schafft es, die Insel einmal von einer ganz anderen Seite zu zeigen. Statt ausschließlich Sonne, Strand und Urlaub bekommt man Bodegas, Weinberge, alte Familiengeschichten und die weniger bekannte Welt des internationalen Weinhandels präsentiert. Dadurch entsteht eine Atmosphäre, die für mich sehr gut zu einem Kriminalroman passt. Gleichzeitig merkt man, dass Mallorca für den Autor mehr als nur ein beliebiger Schauplatz ist.
Auch die Ermittler Ana Banderas und Donis Nuñez haben mir gut gefallen. Ihre Zusammenarbeit wirkt angenehm professionell und trotzdem menschlich. Dadurch konzentriert sich die Handlung stärker auf den eigentlichen Fall, ohne dass ständig persönliche Konflikte zwischen den Ermittlern im Vordergrund stehen.
Spannend fand ich vor allem, wie sich der Fall nach und nach entwickelt. Aus einem zunächst rätselhaften Mord wird ein viel größeres Geflecht aus gefälschten Weinen, wirtschaftlichen Interessen, alten Verbindungen und Geheimnissen. Die Ermittlungen führen dabei nicht nur durch Mallorca, sondern auch bis nach Barcelona.
Die Geschichte beginnt mit einem außergewöhnlichen Mord: Der angesehene Winzer Nadal Díaz wird tot in seinem eigenen Weinkeller aufgefunden. Besonders makaber ist die Art und Weise, wie er getötet wurde, während sein Blut aus seinem Körper abfließt, wird Rotwein in seine Adern geleitet. Allein diese Idee sorgt bereits für einen ungewöhnlichen und spannenden Einstieg. Inspectora Ana Banderas und ihr Kollege Donis Nuñez übernehmen die Ermittlungen und müssen schnell feststellen, dass hinter diesem Mord wesentlich mehr steckt, als zunächst vermutet.
Besonders gut gefallen hat mir das Mallorca-Setting. Georg Torres schafft es, die Insel einmal von einer ganz anderen Seite zu zeigen. Statt ausschließlich Sonne, Strand und Urlaub bekommt man Bodegas, Weinberge, alte Familiengeschichten und die weniger bekannte Welt des internationalen Weinhandels präsentiert. Dadurch entsteht eine Atmosphäre, die für mich sehr gut zu einem Kriminalroman passt. Gleichzeitig merkt man, dass Mallorca für den Autor mehr als nur ein beliebiger Schauplatz ist.
Auch die Ermittler Ana Banderas und Donis Nuñez haben mir gut gefallen. Ihre Zusammenarbeit wirkt angenehm professionell und trotzdem menschlich. Dadurch konzentriert sich die Handlung stärker auf den eigentlichen Fall, ohne dass ständig persönliche Konflikte zwischen den Ermittlern im Vordergrund stehen.
Spannend fand ich vor allem, wie sich der Fall nach und nach entwickelt. Aus einem zunächst rätselhaften Mord wird ein viel größeres Geflecht aus gefälschten Weinen, wirtschaftlichen Interessen, alten Verbindungen und Geheimnissen. Die Ermittlungen führen dabei nicht nur durch Mallorca, sondern auch bis nach Barcelona.