Spannender Mallorca-Krimi
Rotwein im Blut von Georg Torres ist ein Buch, das mich vom ersten Kapitel an in seinen Bann gezogen hat – und das liegt nicht nur an der stimmungsvollen Gestaltung: Das Cover ist eine Augenweide, gestalterisch stimmig und klug zur Thematik passend. Sehr gut!
Die Geschichte rund um ein ebenso köstliches wie düsteres Sujet ist gut umgesetzt. Torres baut eine Atmosphäre auf, die man förmlich schmeckt und riecht. Ohne zu viel zu verraten: Der Plot entwickelt eine Eigendynamik, die spannend bleibt bis zum Schluss – ich habe gerätselt, gefiebert und lag mit meiner Auflösung fast immer falsch. Genau das macht den Reiz aus.
Der Schreibstil ist das große Highlight: eleganter, bildhafter, amüsanter Sprachstil. Man liest ganz beiläufig bis zum Schluss.
Einziger Wermutstropfen: Die Figuren wirken nicht immer rundum authentisch – mal sehr lebensnah, mal etwas schemenhaft.
Fazit: Ein rundum gelungener Lesegenuss für alle, die Thema, Setting und Location schätzen. Klare Leseempfehlung!
Die Geschichte rund um ein ebenso köstliches wie düsteres Sujet ist gut umgesetzt. Torres baut eine Atmosphäre auf, die man förmlich schmeckt und riecht. Ohne zu viel zu verraten: Der Plot entwickelt eine Eigendynamik, die spannend bleibt bis zum Schluss – ich habe gerätselt, gefiebert und lag mit meiner Auflösung fast immer falsch. Genau das macht den Reiz aus.
Der Schreibstil ist das große Highlight: eleganter, bildhafter, amüsanter Sprachstil. Man liest ganz beiläufig bis zum Schluss.
Einziger Wermutstropfen: Die Figuren wirken nicht immer rundum authentisch – mal sehr lebensnah, mal etwas schemenhaft.
Fazit: Ein rundum gelungener Lesegenuss für alle, die Thema, Setting und Location schätzen. Klare Leseempfehlung!