Wein und Geheimnisse auf Mallorca
Am Anfang war ich ehrlich gesagt etwas überfordert mit den vielen Namen. Auch wenn ich Spanisch spreche, waren es einfach sehr viele Personen auf einmal. Stellenweise hätte ich mir tatsächlich ein Namensverzeichnis gewünscht.
Trotzdem war ich schnell mitten in der Geschichte. Der Anfang ist dramatisch und tragisch, gleichzeitig tappt man lange ziemlich im Dunkeln: Wer steckt dahinter, warum und was haben die ganzen Verflechtungen miteinander zu tun? Genau das hat mich zunehmend neugierig gemacht.
Besonders gefallen mir die Kontraste: idyllische Orte und dunkle Geschäfte, undurchsichtige Figuren wie der Barón, Martinez und Pablo auf der einen Seite, Mateo und Georg auf der anderen. Mateo mochte ich super gern mit seiner ruhigen, bodenständigen Art – fast schon „zu gut für diese Welt“. Deshalb wollte ich natürlich auch unbedingt, dass er NICHT der Böse ist!
Sehr schön fand ich die Beschreibung, wie Puerto Portals am Morgen zum Leben erwacht. Da wollte ich sofort sitzen, Kaffee trinken und in das heller werdende Licht blinzeln. Und ich habe unglaublich viel über Wein gelernt! Wein, Reben und Weinberge sind hier fast eigene Figuren.
Sonia hat mich zunächst eher irritiert als fasziniert, aber zusammen mit Georg wurde sie langsam zu einem ziemlich unberechenbaren Team. Herrlich fand ich auch den Dialog zwischen Georg und der Frau am Austernstand – da stimmte einfach die Chemie.
Die Spannung stieg immer weiter, und das Finale war superspannend und gut gelungen. Die Motive waren für mich gut nachvollziehbar, der Zeitpunkt nicht unbedingt.
Auch die Ausstattung des Buches gefällt mir sehr: Es liegt wunderbar in der Hand und das Papier fühlt sich großartig an.
Insgesamt: ein toller Krimi, spannend, atmosphärisch – und Mallorca mal ganz anders.
Trotzdem war ich schnell mitten in der Geschichte. Der Anfang ist dramatisch und tragisch, gleichzeitig tappt man lange ziemlich im Dunkeln: Wer steckt dahinter, warum und was haben die ganzen Verflechtungen miteinander zu tun? Genau das hat mich zunehmend neugierig gemacht.
Besonders gefallen mir die Kontraste: idyllische Orte und dunkle Geschäfte, undurchsichtige Figuren wie der Barón, Martinez und Pablo auf der einen Seite, Mateo und Georg auf der anderen. Mateo mochte ich super gern mit seiner ruhigen, bodenständigen Art – fast schon „zu gut für diese Welt“. Deshalb wollte ich natürlich auch unbedingt, dass er NICHT der Böse ist!
Sehr schön fand ich die Beschreibung, wie Puerto Portals am Morgen zum Leben erwacht. Da wollte ich sofort sitzen, Kaffee trinken und in das heller werdende Licht blinzeln. Und ich habe unglaublich viel über Wein gelernt! Wein, Reben und Weinberge sind hier fast eigene Figuren.
Sonia hat mich zunächst eher irritiert als fasziniert, aber zusammen mit Georg wurde sie langsam zu einem ziemlich unberechenbaren Team. Herrlich fand ich auch den Dialog zwischen Georg und der Frau am Austernstand – da stimmte einfach die Chemie.
Die Spannung stieg immer weiter, und das Finale war superspannend und gut gelungen. Die Motive waren für mich gut nachvollziehbar, der Zeitpunkt nicht unbedingt.
Auch die Ausstattung des Buches gefällt mir sehr: Es liegt wunderbar in der Hand und das Papier fühlt sich großartig an.
Insgesamt: ein toller Krimi, spannend, atmosphärisch – und Mallorca mal ganz anders.