Liebe, Macht und die Suche nach dem eigenen Glück
Ich lese eigentlich ganz gerne Geschichten, die in der Welt des Adels spielen, weshalb mich Royal Rivals – Der verbotene Tanz direkt angesprochen hat. Auch das Cover gefällt mir mit seinen goldenen Verzierungen auf dem dunklen Hintergrund richtig gut. Es ist schlicht gehalten, wirkt aber trotzdem besonders.
Was mir beim Lesen schnell aufgefallen ist, ist die unterschiedliche Einstellung der Figuren zum Thema Heirat. Für May scheint eine passende Ehe vor allem eine Möglichkeit zu sein, ihre Zukunft abzusichern. Hélène hingegen möchte sich nicht vorschreiben lassen, wie sie ihr Leben zu führen hat. Gerade ihre selbstbewusste und teilweise etwas rebellische Art fand ich unterhaltsam. Auch Alix hat mein Interesse geweckt, da sie mit der Aufmerksamkeit, die sie am Hof bekommt, offensichtlich nicht besonders glücklich ist.
Anfangs musste ich mich erst einmal an die vielen Namen und verwandtschaftlichen Beziehungen gewöhnen. Das hat meinen Lesefluss stellenweise etwas gebremst. Sobald ich mich besser zurechtgefunden hatte, konnte ich mich aber gut auf die Geschichte einlassen.
Interessant finde ich auch, wie wenig Entscheidungsfreiheit die Frauen trotz ihrer privilegierten Stellung tatsächlich haben. Nach außen wirkt ihr Leben beneidenswert, aber letztendlich bestimmen Herkunft, gesellschaftliche Erwartungen und die Interessen ihrer Familien vieles für sie.
Die Leseprobe endet für meinen Geschmack viel zu früh, denn gerade jetzt würde ich gerne wissen, wie es weitergeht. Besonders Hélènes Geschichte hat mich neugierig gemacht. Ich hoffe, dass neben den romantischen Entwicklungen auch die Rivalitäten und Konflikte zwischen den Figuren noch eine größere Rolle spielen werden.
Bisher gefällt mir die Mischung aus historischen Ereignissen, persönlichen Schicksalen und Liebesgeschichten gut. Ich bin gespannt, ob das Buch die Erwartungen, die die ersten Kapitel bei mir geweckt haben, auch im weiteren Verlauf erfüllen kann.
Was mir beim Lesen schnell aufgefallen ist, ist die unterschiedliche Einstellung der Figuren zum Thema Heirat. Für May scheint eine passende Ehe vor allem eine Möglichkeit zu sein, ihre Zukunft abzusichern. Hélène hingegen möchte sich nicht vorschreiben lassen, wie sie ihr Leben zu führen hat. Gerade ihre selbstbewusste und teilweise etwas rebellische Art fand ich unterhaltsam. Auch Alix hat mein Interesse geweckt, da sie mit der Aufmerksamkeit, die sie am Hof bekommt, offensichtlich nicht besonders glücklich ist.
Anfangs musste ich mich erst einmal an die vielen Namen und verwandtschaftlichen Beziehungen gewöhnen. Das hat meinen Lesefluss stellenweise etwas gebremst. Sobald ich mich besser zurechtgefunden hatte, konnte ich mich aber gut auf die Geschichte einlassen.
Interessant finde ich auch, wie wenig Entscheidungsfreiheit die Frauen trotz ihrer privilegierten Stellung tatsächlich haben. Nach außen wirkt ihr Leben beneidenswert, aber letztendlich bestimmen Herkunft, gesellschaftliche Erwartungen und die Interessen ihrer Familien vieles für sie.
Die Leseprobe endet für meinen Geschmack viel zu früh, denn gerade jetzt würde ich gerne wissen, wie es weitergeht. Besonders Hélènes Geschichte hat mich neugierig gemacht. Ich hoffe, dass neben den romantischen Entwicklungen auch die Rivalitäten und Konflikte zwischen den Figuren noch eine größere Rolle spielen werden.
Bisher gefällt mir die Mischung aus historischen Ereignissen, persönlichen Schicksalen und Liebesgeschichten gut. Ich bin gespannt, ob das Buch die Erwartungen, die die ersten Kapitel bei mir geweckt haben, auch im weiteren Verlauf erfüllen kann.