Fake Dating trifft auf High Society
Auf "Royal Rumors: How (Not) to Fall in Love" war ich schon ziemlich gespannt, weil ich Tina Köpkes andere Bücher sehr gerne mag. Diesmal geht es allerdings weg von Romantasy und hin zu College Romance, Fake Dating und britischer High Society.
Natalie verdient sich neben ihrem Studium Geld mit einem Fake-Girlfriend-Service. Gefühle für ihre Kunden sind dabei natürlich absolut tabu. Dann engagiert ausgerechnet Lord Benjamin Ashford sie, weil seine Familie nach seinen letzten Eskapaden langsam genug von ihm hat. Dass die beiden ihre Fake-Beziehung irgendwann nicht mehr ganz so professionell betrachten, ist natürlich abzusehen.
Die Dynamik zwischen Natalie und Ben mochte ich richtig gerne. Besonders ihre Schlagabtausche haben mich immer wieder zum Lachen gebracht. Dazu kommen die Elite-Uni, die adelige Familie und die kleinen Royal-Rumors-Beiträge, die der Geschichte ein bisschen Gossip-Girl-Feeling geben.
Die Handlung ist stellenweise vorhersehbar und gerade beim Drama gegen Ende wusste ich relativ schnell, worauf es hinauslaufen wird. Trotzdem hat mich die Geschichte gut unterhalten. Fake Dating funktioniert für mich einfach immer wieder und hier mochte ich besonders, wie nach und nach aus dem gespielten Interesse echte Gefühle werden.
Für mich eine humorvolle und leichte College Romance mit Fake Dating, High Society und jeder Menge Knistern. An die Hunting-Souls-Bücher kommt sie für mich zwar nicht ganz heran, aber ich bin trotzdem gespannt auf den nächsten Band.
Natalie verdient sich neben ihrem Studium Geld mit einem Fake-Girlfriend-Service. Gefühle für ihre Kunden sind dabei natürlich absolut tabu. Dann engagiert ausgerechnet Lord Benjamin Ashford sie, weil seine Familie nach seinen letzten Eskapaden langsam genug von ihm hat. Dass die beiden ihre Fake-Beziehung irgendwann nicht mehr ganz so professionell betrachten, ist natürlich abzusehen.
Die Dynamik zwischen Natalie und Ben mochte ich richtig gerne. Besonders ihre Schlagabtausche haben mich immer wieder zum Lachen gebracht. Dazu kommen die Elite-Uni, die adelige Familie und die kleinen Royal-Rumors-Beiträge, die der Geschichte ein bisschen Gossip-Girl-Feeling geben.
Die Handlung ist stellenweise vorhersehbar und gerade beim Drama gegen Ende wusste ich relativ schnell, worauf es hinauslaufen wird. Trotzdem hat mich die Geschichte gut unterhalten. Fake Dating funktioniert für mich einfach immer wieder und hier mochte ich besonders, wie nach und nach aus dem gespielten Interesse echte Gefühle werden.
Für mich eine humorvolle und leichte College Romance mit Fake Dating, High Society und jeder Menge Knistern. An die Hunting-Souls-Bücher kommt sie für mich zwar nicht ganz heran, aber ich bin trotzdem gespannt auf den nächsten Band.